LASIK München

Mit unseren Augen nehmen wir tagtäglich unzählige Eindrücke aus unserer Umwelt auf. Eine optimale Sehkraft ist deshalb mit enormer Lebensqualität und Freiheit verbunden.

Mit unseren Augen nehmen wir tagtäglich unzählige Eindrücke aus unserer Umwelt auf. Eine optimale Sehkraft ist deshalb mit enormer Lebensqualität und Freiheit verbunden. Liegt eine Einschränkung der Sehkraft, z.B. in Form einer Fehlsichtigkeit wie Kurz-, Weitsichtigkeit oder auch Hornhautverkrümmungen (Astigmatismus), vor, so kann das persönliche Wohlbefinden, die Selbstständigkeit und Freiheit schnell in Mitleidenschaft gezogen werden. Heutzutage stehen betroffenen Menschen verschiedene Sehhilfen, wie Brille oder Kontaktlinsen zur Verfügung,um diese Fehlsichtigkeiten zu kompensieren, sodass Betroffene ihrem Alltag nachgehen können.

Allerdings bringen diese Sehhilfen gewisse Einschränkungen mit sich, sodass Betroffene nur bedingt frei sehen können. So können Brillen das Gesichtsfeld einschränken, oder auch sportliche Aktivitäten aufgrund des Verletzungsrisikos enorm beeinträchtigen. Auch der kosmetische Aspekt ist heutzutage von hohem Stellenwert, sodass viele auf das Tragen einer Brille verzichten möchten. Aber auch Kontaktlinsen bringen oftmals Probleme mit sich. So werden diese beispielsweise häufig nicht gut vertragen und können bei langer Tragedauer die Augen reizen und der Gesundheit der Augen schaden. So kommt es auch mit einer optimalen Pflege und hochwertigen Kontaktlinsen oft zu unangenehm trockenen Augen, Reizungen oder wiederkehrenden Bindehautentzündungen. Da Kontaktlinsen direkt auf dem Auge liegen, beeinträchtigen sie zudem das Befeuchtungssystem des Auges, was nachhaltig zu trockenen Augen führen kann. 

Ein weiteres Problem besteht darin, dass sich die Sehkraft mit zunehmenden Alter meist verschlechtert und es zur Altersweitsichtigkeit kommt. Patienten brauchen dann neben einer Sehhilfe für die Fernsicht auch eine für das nahe Sehen. Bei einer Presbyopie ist LASIK keine Behandlungsoption.

Eine dauerhafte Alternative zu lästigen Sehhilfen bietet eine Laserkorrektur der Augen. Mit dem sogenannten LASIK-Verfahren wird die bei Sehschwächen beeinträchtigte Brechkraft des Auges korrigiert, sodass Betroffene nach der Behandlung optimal sehen können und in den allermeisten Fällen keine weiteren Sehhilfen benötigen. So können Patienten ihrem Leben mit neuer Freiheit und ganz ohne Einschränkungen nachgehen. Das Laserverfahren LASIK wird bereits seit vielen Jahren erfolgreich in der Augenheilkunde angewandt und konnte so schon unzähligen Patienten zu neuer Sehkraft verhelfen. Besonders Patienten die unter einer ausgeprägten Form der Fehlsichtigkeit leiden, wissen welche täglichen Einschränkungen Brillen oder Kontaktlinsen mit sich bringen und profitieren von dieser Behandlung. 

Facharzt Prof. Dr. Marcus Kernt - Spezialist für Augenlaserbehandlung

Der Münchner Facharzt für Augenheilkunde Prof. Dr. med. habil. Marcus Kernt verfügt über jahrelange Erfahrung und gilt als absoluter Experte auf dem Gebiet der Augenheilkunde. In der Augenarztpraxis des Spezialisten zählen neben Netzhauterkrankungen auch die Refraktive Chirurgie zu den Behandlungsschwerpunkten. Die Refraktive Chirurgie beschäftigt sich mit der Brechkraft des Auges, die bei Patienten mit Kurz- oder Weitsichtigkeit verändert ist und damit die Fehlsichtigkeit hervorruft. Mithilfe von hochmodernen Lasersystemen kann die Brechkraft des Auges jedoch gezielt korrigiert werden, sodass Sehfehler dauerhaft behoben werden.

Durch zahlreiche Forschungs- und Weiterbildungstätigkeiten im In- und Ausland konnte der Facharzt Prof. Kernt sein spezifisches Wissen erweitern und an vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen mitwirken. Aufgrund seiner Fachvorträge auf nationalen und internationalen Kongressen konnte sich der Experte einen Namen auf dem Bereich der Augenheilkunde machen. Für eine Vielzahl seiner Arbeiten erhielt der Experte für Augenheilkunde neben hochrangigen wissenschaftlichen Förderungen und Preisen auch Ehrungen wie den Theodor-Axenfeld Preis. 

LASIK-Methode

Das LASIK-Verfahren (Laser-in-Situ-Keratomileusis) ist eine OP-Technik der Refraktiven Chirurgie und bietet Patienten eine optimale Möglichkeit Sehschwächen wie Kurz- oder Weitsichtigkeit dauerhaft zu korrigieren. Das Verfahren ist weltweit bekannt und gehört zu den bewährtesten und sichersten Methoden auf dem Gebiet der refraktiven Lasermedizin. Der Eingriff verläuft ambulant und kann an beiden Augen am selben Tag durchgeführt werden. Dadurch können Fehlsichtigkeiten mit nur einem operativen Eingriff korrigiert werden und Patienten bereits nach kurzer Zeit optimal sehen. 

Da das LASIK-Verfahren die fehlerhafte Brechkraft des Auges korrigiert, eignet sich diese Behandlung auch für Patienten die unter kombinierten Fehlsichtigkeit mit Astigmatismus leiden. Durch die stetige Weiterentwicklung verläuft die LASIK-Behandlung heute besonders schonend und sicher ab. Während bis vor einigen Jahren der eröffnende Zugang in das Auge manuell mit dem Skalpell durchgeführt werden musste, bietet die sogenannte Femto-LASIK einen hochpräzisen computergestützte Lasertechnik, bei dem kein Skalpell vonnöten ist. In der Augenarztpraxis von Prof. Kernt werden alle Laserkorrekturen mit diesem Femto-Verfahren durchgeführt. So kann die Hornhaut besonders schonend sicher und minimalinvasiv präpariert werden. Die als veraltet geltende manuelle Schnitttechnik wird nur noch in seltenen Ausnahmefällen von Prof. Kernt durchgeführt. 

Wie läuft eine LASIK-Behandlung ab?

Größten Wert legt Prof. Kernt auf die präzise und detaillierte Voruntersuchung, da hier alle wichtigen Daten zur Korrektur erfasst werden. Durch eine digital-biometrische Vermessung werden das Auge, speziell die Hornhaut und der vordere Augenabschnitt, umfassend analysiert. Auch die Untersuchung der Sehschärfe und der Refraktion (Brechkraft des Auges) sind wesentliche Faktoren dieser Untersuchung, im Hinblick auf ihre Durchführung und das endgültige Erfolgsergebnis einer LASIK-Behandlung. Zusätzlich wird bei allen Patienten eine Vermessung des Auges mit einem Wellenfrontmessgerät (Aberrometer) durchgeführt. Mithilfe eines speziellen Lasers wird das Auge präzise vermessen und so eine Art Landkarte der individuellen Fehlsichtigkeit erzeugt. Neben modernsten Messverfahren ist die Erfahrung des behandelnden Facharztes entscheidend für das spätere Ergebnis. Prof. Kernt weiß, dass jeder Patient und jedes Auge anders ist, weshalb der Experte bei der Erstellung seiner Behandlungspläne unter Einbezug der Messungen einen ganz individuellen Behandlungsablauf erstellt. 

Zu Beginn der Augenlaser-Behandlung muss an der Hornhaut zunächst vorsichtig eine ultradünne Hornhautlamelle generiert werden, bevor Korrektureingriffe durch den Excimer-Laser am Auge vorgenommen werden können. 

In der Augenarztpraxis von Prof. Kernt erfolgt dies mit dem sogenannten Femtosekundenlaser. Dabei handelt es sich um einen Infrarotlaser, der extrem kurze aber sehr energiereiche Lichtimpulse abgibt. Die Dauer der energiereichen Lichtimpulse sind so kurz (1 Femtosekunde) dass im zu behandelnden Areal mit keinerlei thermischen Schädigungen zurechnen ist. 

Anschließend wird die durch den Laser entstandene Lamelle der Hornhaut, auch Flap genannt, zur Seite geklappt. Nun ist die Hornhaut eröffnet, sodass Prof. Kernt alle individuell geplanten Behandlungsschritte durchführen kann und so seinen Patienten zu optimaler Sehkraft verhilft. Um Fehlsichtigkeiten zu korrigieren, wird der sogenannte Excimer-Laser vorsichtig auf dem Auge platziert. Mithilfe präziser Laserimpulse  wird die Brechkraft des Auges so korrigiert, dass Fehlsichtigkeiten dauerhaft behoben werden. Damit die Position des Auges während des Eingriffs genau bestimmt werden kann, verwendet Prof. Kernt in seiner Augenarztpraxis eine hochmoderne Eyetrackingtechnologie. Damit lassen sich Laserimpulse gezielt an die entsprechende Stelle abgeben. Durch diese Technologie werden zudem unkontrollierte Augenbewegungen des Patienten ausgeglichen, ohne dass die Präzision des Lasers beeinträchtigt wird. 

Was nach der LASIK-Behandlung zu beachten ist

Direkt nach dem Eingriff werden dem Patienten antibiotische Augentropfen verabreicht um einem Infektionsrisiko optimal vorbeugen zu können. Um die noch sensiblen Augen zu schützen, erhalten Patienten von Prof. Kernt eine Art durchsichtige Schutzbrille, die für den Tag der Operation und für die darauffolgende Nacht getragen werden sollte. Patienten sollten am besten mit einer Begleitperson zum Eingriff in die Praxis kommen, da es in den ersten Stunden nach der Operation zu verschwommener Sicht kommen kann und sich Patienten möglichst nicht alleine im Straßenverkehr bewegen sollten. Patienten die alleine kommen, müssen beachten, dass sie nach der Operation keinesfalls Autofahren dürfen. 

Nach einer ersten Kontrolluntersuchung kann der Patient wieder nach Hause. Um den Heilungsprozess möglichst positiv zu unterstützen, sollten Patienten in den ersten Stunden nach der Operation die  Augen schonen.

Am Tag nach der Operation findet die erste Nachuntersuchung in den Praxisräumlichkeiten von Prof. Kernt statt. Bereits zu diesem Zeitpunkt berichtet der Großteil der Patienten über eine nun volle Sehschärfe und dass sich ihre Sehkraft bereits enorm verbessert hat und sie ohne Sehhilfen auskommen. 
Für den Heilungsprozess und ein gutes Langzeitergebnis ist es sehr wichtig, dass alle folgenden Termine für die Nachuntersuchungen (nach 1 und 4 Wochen und nach 3 Monaten) eingehalten werden. 

Nach der Operation kann es zu einem vorübergehenden Brennen oder Fremdkörpergefühl im Auge kommen. In einigen Fällen können die Augen Tränen oder sich eine verschwommene Sicht einstellen. Dies ist völlig normal nach einer Operation und sollten keinerlei Beunruhigung auslösen.

Patienten erhalten von Prof. Kernt spezielle  Augentropfen, die unter konsequenter Verwendung Symptome innerhalb kurzer Zeit abklingen lassen, sodass Patienten bereits nach kurzer Zeit vollständig wiederhergestellt sind und optimal sehen können. Um den Heilungsprozess nicht zu behindern und Irritationen oder Infektionen zu vermeiden, sollten Patienten in der ersten Woche Reiben im Bereich der Augen vermeiden. In den ersten ein bis zwei Wochen sollten körperliche Anstrengung, Sport, Besuche im Solarium, Saunagänge und Schwimmbadbesuche vermieden werden. Um das Risiko von Infektionen zusätzlich zu vermeiden, sollte im Bereich der Augen kein Make-up aufgetragen werden. 

Damit Patienten sich auch zu Hause gut aufgehoben fühlen, ist Prof. Kernt auch außerhalb der Sprechstunden telefonisch erreichbar und steht bei auftretenden Sorgen oder Komplikationen jederzeit zur Verfügung. 

Wer ist für eine LASIK-Behandlung geeignet?

Mit dem LASIK-Verfahren lassen sich bereits über 90 % aller Fehlsichtigkeiten korrigieren. Nach den Richtlinien der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) wird die LASIK- Methode bei Kurzsichtigkeit bis zu etwa -8 dpt., bei einer Weitsichtigkeit bis zu +3 dpt und bei einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis zu 5 dpt. empfohlen.
Darüber hinaus entscheidet auch der individuelle Befund, ob eine Laseroperation im individuellen Fall empfehlenswert ist. So sind beispielsweise die Dicke der Hornhaut als auch der Durchmesser der Pupille wichtige Faktoren für die genauen Grenzwerte einer Augenlaserbehandlung. Ist die Fehlsichtigkeit stabil, ist in den letzten Jahren also keine auffallend starke Verschlechterung aufgetreten und liegen keine anderen Augenerkrankungen vor, kann das LASIK-Verfahren eine empfehlenswerte Methode sein um Sehschwächen dauerhaft zu korrigieren.
Sollten Patienten unter anderen Erkrankungen leiden, die womöglich gegen eine LASIK-Operation sprechen könnten, klärt Prof. Kernt gerne alle Optionen in einem persönlichen Gespräch. 

Der Augenspezialist nimmt sich viel Zeit für seine Patienten und ermittelt im gemeinsamen Gespräch auch gerne alternative Behandlungen um Patienten zu optimaler Sehkraft zu verhelfen. Jede Behandlung in der Augenarztpraxis von Prof. Kernt basiert auf einem individuell erstellten Behandlungsplan, der entsprechend der jeweiligen Befundlage des Patienten, sowie den Messungen des Auges entsprechend angefertigt wird.

Risiken und Komplikationen

Komplikationen nach LASIK Eingriffen sind bei guter Planung extrem selten. Aber wie bei jedem operativen Eingriff kann es auch bei einer refraktiven Operation zu gewissen Komplikationen kommen. Damit das Risiko von Komplikationen auf ein Minimum reduziert werden kann, sollten Patienten sich stets von einem erfahrenen Facharzt behandeln lassen, denn die entsprechende Ausbildung und umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet des Augenlaserns versprechen beste Ergebnisse für den Patienten.
Wird der Eingriff von einem geeigneten Spezialisten durchgeführt, kommt es nur in ausgesprochen seltenen Fällen zu Komplikationen.

Theoretisch kann es in seltenen Fällen und nach längerer Zeit zu einer teilweisen Rückbildung des Operationsergebnisses kommen. Dieses lässt sich aber in den meisten Fällen mit einer Nachkorrektur beheben. In äußerst seltenen Fällen kann es nach der Behandlung zu einer Reduktion der Sehschärfe bei Dämmerung und in der Nacht kommen, die jedoch ebenfalls bei Bedarf nachträglich korrigiert werden kann. Berücksichtigen Patienten nach der Behandlung alle vom Experten empfohlenen Anweisungen, so kann auch das Risiko von trockenen Augen auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Prof. Kernt und sein Team klären individuell, ausführlich und kompetent über alle weiteren Fragen in der Augenarztpraxis in München auf. Prof. Kernt nimmt sich viel Zeit um seine Patienten ausführlich zu den Behandlungen sowie möglichen Risiken zu informieren und individuelle Fragen umfangreich zu beantworten. Für den Experten ist ein gutes Vertrauenverhältnis und die damit einhergehende Aufklärung ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung.
Die Femto-LASIK Methode gilt als eines der modernsten, präzisesten und sichersten Verfahren, weshalb sie in der Augenarztpraxis von Prof. Kernt zu den Behandlungsschwerpunkten zählt. Darüber hinaus verläuft die Behandlung selbst und auch der anschließende Heilungsprozess besonders angenehm und ist für den Patienten mit keinerlei nennenswerten Einschränkungen verbunden. Diese Faktoren und die überzeugenden Ergebnisse des LASIK-Verfahrens geben allein deutschlandweit jährlich mehr als 100.000  Menschen Grund sich für diese Behandlung zu entscheiden. 

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Im Normalfall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten des Eingriffes, sowie der Vor- und Nachuntersuchungen nicht, da eine Augenlaserbehandlung bislang nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten ist. Liegt eine ausdrückliche medizinische Notwendigkeit vor, die für eine Laserkorrektur der Augen  spricht, so können von privaten Krankenversicherungen manchmal die Kosten zumindest teilweise übernommen werden. Dies sollte jedoch im Vorfeld mit der zuständigen Krankenkasse geklärt werden. Das heißt, bei privaten Krankenkassen besteht die Möglichkeit, dass die Kosten teilweise, in manchen Fällen, sogar ganz übernommen werden. Dies sollte aber in jedem Fall immer vom Patienten im Vorfeld mit der privaten Krankenkasse abgeklärt werden. Die Kosten sind sowohl vom individuellen Befund als auch vom gewünschten Ergebnis abhängig. Über die Kosten einer Femto-LASIK Behandlung werden Patienten während des persönlichen Beratungsgesprächs mit Prof. Kernt informiert. Erst nach der genauen Analyse des vorliegenden Befundes kann der Experte abschätzen, welche Schritte erforderlich sind und mit welchen Kosten der Patient zu rechnen hat. 

Haben Sie weitere Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Prof. Dr. Kernt vereinbaren? Nehmen Sie dazu gerne telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf. 

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Prof. Dr. med. habil. Marcus Kernt

Facharzt für Augenheilkunde

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Augenarztpraxis Prof. Dr. Marcus Kernt

Forstenrieder Allee 59
81476 München

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