Augenlasern in Siegen

Knapp 50 Millionen Deutsche sind durch Kurz- oder Weitsichtigkeit in ihrer Sehkraft eingeschränkt und benötigen ständig oder gelegentlich eine Sehhilfe.

Doch viele Menschen fühlen sich durch das Tragen von Brille oder Kontaktlinsen in ihrem Alltag, ob beim Sport, im Berufsalltag oder auf Reisen, eingeschränkt: Die Brille stört beim Training, die Kontaktlinsen reizen nach längerer Tragedauer die Augen, und wer neben seiner Kurzsichtigkeit auch eine Altersweitsichtigkeit entwickelt, braucht Sehhilfen sowohl für den Nah- als auch Fernbereich. 

Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit entstehen, wenn die Brechkraft des Augapfels vom Idealwert abweicht. So kann im Nah- oder Fernbereich kein scharfes Bild auf der Netzhaut entstehen. Von einer Alterssichtigkeit spricht man hingegen dann, wenn die Linse des Auges sich altersbedingt nicht mehr auf die Nahsicht einstellen kann. Bei der Stabsichtigkeit (auch Hornhautverkrümmung oder Astigmatismus) treten Unregelmäßigkeiten in der Krümmung der Hornhaut auf. Die Folge hiervon ist, dass das Auge eintretende Lichtstrahlen nicht in einem Punkt bündeln kann: Die betroffene Person sieht eine Linie anstatt eines Punktes. 

Für Betroffene dieser Fehlsichtigkeiten ist eine Laserkorrektur der Augen eine dauerhafte Alternative zu herkömmlichen Sehhilfen – jedes Jahr lassen sich 100.000 Menschen allein in Deutschland laserchirurgisch behandeln. Fachmännisch durchgeführt, kann ein kurzer Eingriff Kurzsichtigkeit, Stabsichtigkeit oder Weitsichtigkeit beheben und fast immer bringt die Behandlung den gewünschten Erfolg  – das heißt, scharfes Sehen sowohl auf kurze als auch auf größere Distanzen ist danach wieder problemlos möglich.

Prof. Dr. med. Andreas Frohn ist seit vielen Jahren Facharzt für Augenheilkunde und Spezialist für modernste und minimalinvasive Laserbehandlungen. Seit 1994 behandelt er Patienten in seiner AVILA Augenpraxisklinik in Siegen. Sein Behandlungsspektrum reicht dabei von ambulanten Augenoperationen bei Grünem und Grauem Star über moderne und minimalinvasive Augenlaserbehandlungen wie dem LASIK-, LASEK- und Femto-LASIK-Verfahren bis hin zu ästhetischen Operationen wie der fraktionalen Hautbehandlung mit dem CO2-Laser und der Korrektur von Tränensäcken, Schlupflidern und Krähenfüßen.

Methoden

LASIK

Von den verschiedenen Methoden des Augenlaserns wird das LASIK-Verfahren am häufigsten angewendet. LASIK ist eine Abkürzung für "Laser in situ Keratomileusis", was "Umformung der Hornhaut vor Ort" bedeutet. 

Bei diesem seit 1990 angewendeten Laserverfahren wird durch Gewebeabtrag mithilfe eines Mikrokeratoms (Hornhauthobel) in der Hornhaut eine Änderung der Hornhautkrümmung erreicht. Der Gewebeabtrag in der Hornhaut wird durch das Schneiden und Öffnen einer Lamelle, dem sogenannten Flap, möglich. 

Femto-LASIK

Femto-LASIK ist die neuere, sanftere und gewebeschonendere Methode, das Auge mit Lasertechnologie zu behandeln. Diese Technik ersetzt das bei der herkömmlichen LASIK verwendete Mikrokeratom durch den Femtosekundenlaser. Dieser hochmoderne, computergestützte Laser setzt extrem kurze Impulse frei, die im Femto-Sekundenbereich liegen. Durch diese unvorstellbar kurzen Impulse ist es möglich, mit sehr energiereichen Laserstrahlen zu arbeiten, ohne dass thermische Schäden am Auge entstehen. Zudem wird durch das punktgenaue Arbeiten des Lasers die Präzision des Eingriffs erhöht und das Infektionsrisiko minimiert. Die Behandlung ist außerdem um ein vielfaches schonender als die Schnittführung mit einer Klinge und verheilt deutlich schneller. Auch wenn das Risiko einer Schnittkomplikation generell sehr gering ist, kann dieses durch den Einsatz des Femtosekundenlasers nochmals verringert werden. 

LASEK 

In vielen Fällen gilt die LASIK oder Femto-LASIK heute als geeignete Methode der Augenlaser-Behandlung, doch gibt es auch Gründe, die für eine LASEK (Laser-epitheliale Keratomileusis) sprechen. Hierzu zählen unter anderem die Höhe der zu korrigierenden Fehlsichtigkeit sowie die Dicke der Hornhaut. Beim LASEK-Verfahren wird an der Oberfläche des Auges arbeitet, und im Gegensatz zur LASIK erfordert es keinen Schnitt in die Hornhaut. Die LASEK kommt insbesondere bei Patienten mit dünner Hornhaut in Frage. Durch das Lasern direkt an der Hornhautoberfläche entsteht aber zunächst eine größere Wundfläche, als dies beim LASIK-Verfahren der Fall wäre, und die Wundheilung verläuft etwas länger. Bei dieser Behandlungsmöglichkeit ist man zudem auf die Korrektur einer Dioptrienzahl von 5 bis 6 begrenzt. Ein weiterer Nachteil neben der Begrenzung hinsichtlich der Dioptrienwerte ist die Tatsache, dass der Betroffene in den ersten drei Wochen nach der Behandlung nicht zu 100 % scharf sehen kann. Das ist mit der häufigste Grund, warum sich Patienten eher für eine LASIK-Behandlung entscheiden.

Prof. Dr. Frohn über die Lasergeräte in seiner Praxis in Siegen.

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  • Prof. Dr. Frohn ist Experte auf dem Gebiet des Augenlasern
  • langjährige Erfahrung und hochmoderner Laser
  • hochqualifiziertes Team aus Ärzten und Assistenten

Behandlungsablauf

Diagnose und Voruntersuchungen

Prof. Dr. Frohn zählt zu den ausgewiesenen Experten seines Fachgebiets. Durch seine über 20-jährige Erfahrung, kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen sowie eine enge Zusammenarbeit mit Spezialisten anderer Fachbereiche wird bei jedem medizinischen Problem eine optimale Beratung und Betreuung des Patienten sichergestellt. Er selbst hat viel Verständnis dafür, wenn Patienten hinsichtlich einer Augenlaserbehandlung anfangs etwas skeptisch gegenüber stehen. Auch der Experte hat sich vor einiger Zeit selbst erfolgreich einer LASIK-OP unterzogen und kann so Patienten das Verfahren bestens aus ‘Patientensicht’ erklären.

Während des Beratungsgesprächs, dass vor jedem Eingriff in der AVILA Augenpraxisklinik in Siegen stattfindet, setzt sich Prof. Dr. Andreas Frohn ausführlich mit den Wünschen und Ängsten des Patienten auseinander und klärt über mögliche Risiken und Erfolgsaussichten der Behandlung auf. 

Im Anschluss führt der Laserspezialist eine genaue Untersuchung der Augen durch, um unter anderem die Fehlsichtigkeit zu berechnen, Augenerkrankungen auszuschließen und die Dicke der Hornhaut und ihre Beschaffenheit zu bestimmen. Weitere Voruntersuchungen dienen der Vermessung der Pupillengröße und der Länge des Augapfels, der Messung des Augeninnendrucks und der Bestimmung des Tränenfilms. Das Ergebnis all dieser Messungen ist ausschlaggebend dafür, ob und welche Operation für den Patienten infrage kommt. Danach kann Prof. Dr. Frohn den weiteren Behandlungsverlauf und den Operationsplan erstellen. 

Bei der LASIK können Korrekturen einer Kurzsichtigkeit bis -12 Dioptrien, einer Hornhautverkrümmung bis 6 Dioptrien und einer Weitsichtigkeit von bis zu +6 Dioptrien vorgenommen werden. Für höhere Fehlsichtigkeiten können eventuell andere Verfahren angewendet werden. Die Alterssichtigkeit kann durch die LASIK-Behandlung mittels des Twinfokus-Verfahrens oder der Monovision ausgeglichen werden. Neben den Dioptrien spielt aber auch eine Rolle, wie lange die Fehlsichtigkeit bereits stabil ist. Hier gilt, dass die Sehkraft sich innerhalb mindestens eines Jahres nicht verändert haben sollte. Zudem muss der Patient am Tag des Eingriffs volljährig sein. 

Eine zu dünne Hornhaut (weniger als 0,5 mm) gelten als Ausschlusskriterium für Augenlasern. Bei schweren Augenkrankheiten wie dem Grünen Star oder einer Makuladegeneration (Erkrankung der Netzhaut) ist die Anwendung eingeschränkt sinnvoll.

Der Graue Star gilt zunächst als Ausschlusskriterium für eine erfolgreiche Augenlaserbehandlung und muss zuvor behandelt werden, Nachkorrekturen der Brillenstärke nach erfolgter Linsenimplantation sind aber problemlos möglich. Daneben zählen Erkrankungen wie Rheuma und Diabetes als eingeschränkte Indikationen für Augenlasern. Eine Schwangerschaft spricht gegen das Augenlasern, da sich während dieser Zeit der Hormonhaushalt des weiblichen Körpers verändert und somit Einfluss auf die Sehkraft nehmen kann. Patienten, die Kontaktlinsen tragen, sollten diese mindestens zwei Wochen vor der OP herausnehmen. 

Während früher die Augen in zwei getrennten Eingriffen gelasert wurden, werden heute in der Regel beide Augen in einer OP korrigiert, denn dank der ausgereiften Technik und der mittlerweile über 25-jährigen Erfahrung in der refraktiven Chirurgie sind die Risiken einer Erblindung auf ein Minimum reduziert. So können Patienten die AVILA Augenpraxisklinik in Siegen mit beidseitig verbesserter Sicht wieder verlassen. 

Laserbehandlung

Unmittelbar vor der Operation verabreicht Prof. Dr. Frohn dem Patienten ein Beruhigungsmittel und anästhetische Augentropfen, um einen besonders komfortablen Eingriff zu ermöglichen. Der Eingriff selbst findet bei vollem Bewusstsein statt, wird jedoch nicht als unangenehm empfunden. Lediglich ein leichtes Druckgefühl ist zu spüren. 

Bei einer LASIK-Behandlung erzeugt Prof. Dr. Frohn im ersten Schritt eine dünne Lamelle an der Hornhautoberfläche. Dazu verwendet er eine Art Hobel, ein sogenanntes Mikrokeratom. Damit wird eine Lamelle in der Hornhaut erzeugt. Dieser sogenannte “Flap” wird im Anschluss vorsichtig zur Seite geklappt. Nun liegt das Hornhautgewebe für den Eingriff frei und die eigentliche Laserbehandlung beginnt. 

Gepulste Laserstrahlen tragen nun Teile des darunterliegenden Gewebes gezielt ab und verursachen somit eine Änderung der Oberflächenbeschaffenheit – die eigentliche Korrektur der Fehlsichtigkeit. Weitsichtigkeit wird durch die Abtragung am Rand, Kurzsichtigkeit durch die Abtragung im mittleren Bereich der Netzhaut behoben. Hornhautverkrümmung kann durch eine Kombination der beiden Vorgehensweisen korrigiert werden. Die Gewebeabtragung nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch. 

Im Anschluss an die Behandlung verlegt Prof. Dr. Frohn das aufgeklappte Hornhautstück wieder an seine ursprüngliche Position, wo es binnen weniger Tage wieder fest verwächst. Abschließend bringt er eine schützende Verbandskontaktlinse auf. 

Die Behandlung dauert pro Auge insgesamt etwa zehn Minuten und ist schmerzfrei. Schon nach einer kurzen Ruhepause findet die erste Kontrolle durch Prof. Dr. Frohn statt. Bereits jetzt kann der Patient in der Regel eine deutliche Verbesserung seiner Sehkraft feststellen. Schon einen Tag darauf kann die Verbandskontaktlinse wieder entfernt werden.

Wie auch bei LASIK, wird das Auge vor der Behandlung durch Femto-LASIK mit anästhetischen Augentropfen betäubt. Auch diese Methode verläuft nahezu schmerzfrei. Im Gegensatz zur herkömmlichen LASIK wird bei der Femto-LASIK eine kegelförmige Linse (Kontaktglas) über den Augapfel gesetzt, die die computergesteuerten Laserimpulse des Femtosekundenlasers bündelt und ca. 0,1 mm tief in die Hornhaut eindringen lässt. Er ersetzt das Mikrokeratom und löst, ähnlich wie bei LASIK, bis auf eine Aussparung das entsprechende Teil der obersten Hornhautschicht ab. Somit entsteht innerhalb kürzester Zeit die aufklappbare Hornhautlamelle. Prof. Dr. Frohn verfolgt währenddessen das Geschehen über einen Monitor und überprüft jeden Schritt des Verfahrens. Nachdem die Hornhautlamelle präpariert ist, kann das Kontaktglas entfernt werden und das spezifische Stück Hornhaut aufgeklappt werden.

Nun erfolgt die Korrektur der Fehlsichtigkeit durch den Laser, der dazu nun, ebenso wie beim LASIK-Verfahren, die Hornhaut anhand der zuvor gemessenen Werte um eine bestimmte Schichtdicke abträgt. Danach wird die Hornhautlamelle wieder zurückgeklappt und das Auge vorsichtig gespült. Dabei werden bereits Medikamente zur Verhinderung von Infektion und Entzündung eingegeben. Innerhalb von ein bis zwei Tagen wächst das Stück Hornhaut wieder vollständig an und heilt dann über mehrere Wochen fest aus. 

Erfahrungsbericht einer Patientin von Prof. Dr. Frohn

Nachbehandlungen 

Kurz nach der Laserbehandlung ist die Sicht womöglich ein wenig trüb und verschwommen, in manchen Fällen können die Augen etwas tränen oder reiben, aber die Patienten können sofort wieder am Alltagsleben teilnehmen. Nach der Operation können die Augen zudem in den ersten paar Stunden ein wenig brennen. Dieses Brennen lässt sich allerdings mit speziellen Augentropfen sehr gut behandeln. Am ersten Tag müssen Patienten jedoch auf das Autofahren verzichten. Prof. Dr. Frohn empfiehlt seinen Patienten, den Tag nach der Operation freizunehmen, um sich ein wenig Ruhe zu gönnen. Solange aber am Arbeitsplatz nicht mit starken Bakterien- und Staubbelastungen zu rechnen ist, spricht auch nichts dagegen, gleich wieder ins Berufsleben zurückkehren.

Grundsätzlich ist aber, je nach angewandter Behandlungsmethode und ausgeübter Tätigkeit, in der Regel nach 1 bis 4 Tagen die Arbeitsfähigkeit wieder gegeben. Das Reiben der Augen sollte in den ersten Tagen nach der Augenlaserbehandlung vermieden werden. Das Auge ist zunächst noch licht- und blendempfindlich, daher sollten Nachtfahrten mit dem Auto unterlassen werden. Auch empfiehlt Prof. Dr. Frohn seinen Patienten auf Besuche im Schwimmbad und in der Sauna zu verzichten.  

Auch bestimmte Sportarten, vor allem Ballsport- oder Kontaktsport sollte in den ersten vier Wochen gemieden werden um Verletzungen am Auge zu vermeiden.Um den Stand des Behandlungserfolgs weiterhin überprüfen zu können, führt Prof. Dr. Frohn nach dem Eingriff einige Kontrolluntersuchungen in der AVILA Augenpraxisklinik in Siegen durch. Üblicherweise finden diese nach einem Tag und nach einer Woche statt. Die meisten Patienten berichten schon nach wenigen Stunden von einer signifikanten Verbesserung ihrer Sehkraft. In den folgenden Tagen verbessert sich die Sehkraft kontinuierlich – schon nach wenigen Tagen ist das Optimum erreicht.

Etwa 98 % der Patienten benötigen nach der Operation auch keinerlei Sehhilfen mehr.Der größte Nachteil von Brillen und Kontaktlinsen neben den alltäglichen Einschränkungen ist, dass zwar Brennpunkt und Brennweite beeinflusst werden, dabei aber zahlreiche Abbildungsfehler entstehen. Bei einer Laserbehandlung wird der Brechungsfehler des Auges beseitigt und damit auch die Notwendigkeit von Korrekturlinsen in Form von Brillengläsern oder Kontaktlinsen, und somit entfallen auch deren Abbildungsfehler. Dadurch verfügt der Patient nach der Operation um ein wesentlich besseres Sehen: Farben, Kontraste und Schärfe werden deutlich stärker wahrgenommen als bei Verwendung von Korrekturgläsern.

Risiken 

Die Behandlung mit Femto-LASIK ist eine sehr sichere Methode, um Fehlsichtigkeiten zu beheben – vorausgesetzt, sie wird von einem ausgewiesenen Experten mit jahrelanger Erfahrung in der refraktiven Chirurgie und der Durchführung von LASIK-Operationen, wie von Prof. Dr. Frohn, durchgeführt. Insbesondere vor der Entscheidung für eine Operation im Ausland ist dringend abzuraten, da sowohl die medizinischen, hygienischen als auch technischen Standards nicht mit Behandlungen in Deutschland zu vergleichen sind. Auch die zwingend erforderliche regelmäßige Nachsorge ist bei einer Behandlung im Ausland nicht gegeben.

Wird die Augenlaserbehandlung von einem hochqualifizierten und erfahrenen Facharzt wie Prof. Dr. Frohn in der AVILA Augenpraxisklinik in Siegen durchgeführt, so lassen sich mögliche Risiken auf ein Minimum reduzieren. Komplikationen – zum Beispiel trockene Augen durch den Ausfall der Tränendrüse oder Fremdkörpergefühle nach dem Eingriff – kommen sehr selten vor und können erfolgreich behandelt werden. Manchmal stellt sich eine vorübergehende Verschlechterung des Sehvermögens ein, besonders während der Dämmerung oder nachts. Ebenfalls selten treten Infektionen, unerwünschte Hornhautverformungen oder das Sehen von Strahlenkränzen um Lichtquellen auf. 

LASIK und Femto-LASIK gelten als besonders präzise Behandlungsmethoden. Deshalb ist es in den meisten Fällen eher unwahrscheinlich, dass eine operative Nachbehandlung nötig ist. Falls das erwünschte Ergebnis nach der ersten Augenlaserbehandlung jedoch nicht eingetreten ist, gibt es die Möglichkeit einer Nachkorrektur. Dies hängt jedoch unter anderem von der Dicke der Hornhaut ab. Bei einer durchschnittlichen Hornhautdicke ist ein mehrmaliges Lasern des Auges jedoch kein Problem.

Kosten

Die Kosten stehen im Zusammenhang mit dem individuellen Befund und den Wünschen des Patienten. Dementsprechend können sie stark schwanken und betragen zwischen 700 Euro bis 4.000 Euro pro Auge. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Bei privaten Krankenversicherungen lohnt sich eine Nachfrage, manche übernehmen zumindest Teile der Kosten.Die Siegener AVILA Augenpraxisklinik von Prof. Dr. Frohn bietet ihren Patienten jedoch auch die Möglichkeit, die privaten Behandlungskosten über günstige Teilzahlungsbeträge zu finanzieren. 

Haben Sie Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Prof. Dr. Frohn vereinbaren? Nehmen Sie dazu gerne telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf. 

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Prof. Dr. med. Andreas Frohn

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Avila Augenpraxisklinik Prof. Dr. Andreas Frohn

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