Brustvergrößerung in Stuttgart

Eine wohlgeformte und straffe Brust ist für viele Frauen ein wichtiges Schönheitsmerkmal und wird häufig als besonderes Zeichen für Attraktivität und Jugendlichkeit empfunden.

Übersicht

Eine wohlgeformte und straffe Brust ist für viele Frauen ein wichtiges Schönheitsmerkmal und wird häufig als besonderes Zeichen für Attraktivität und Jugendlichkeit empfunden. Es kann aber sein, dass bis zum Erwachsenenalter nicht die gewünschte Brustform entwickelt wird, sodass viele Frauen mit der Form und Größe ihrer Brüste nicht zufrieden sind. Auch aufgrund von Schwangerschaften mit anschließender Stillzeit, größeren Gewichtsschwankungen oder auch einfach mit zunehmendem Alter verliert die Brust häufig an Fülle und Spannkraft. Zwar hat dies meist keine körperlichen Probleme zur Folge, kann jedoch eine psychische Belastung sein und sich einschränkend auf Sozialleben und Sexualität auswirken. 

Frauen, die den Wunsch nach einer größeren Brust hegen, können sich diesen dank moderner Operationsmethoden der plastisch-ästhetischen Chirurgie erfüllen.

Eine Brustvergrößerung ist die am häufigsten durchgeführte Schönheits-OP: 15.000-20.000 Eingriffe werden allein in Deutschland jährlich durchgeführt – Tendenz steigend. In der Regel werden dazu Brustimplantate aus Silikon verwendet. Die Implantate stehen in den unterschiedlichsten Formen und Größen zur Verfügung. 

Dr. med. Christian Fitz ist Facharzt für Chirurgie mit der Teilgebietsbezeichnung Plastische Chirurgie und leitet die private Klinik auf der Karlshöhe in Stuttgart, die er im Mai 2012 gründete.

Das Konzept der modernen ästhetischen Klinik beruht auf möglichst kurzen Verweilzeiten sowie intensiver, persönlicher Nachbetreuung, um das Wohlbefinden der Patienten zu gewährleisten. Der Stuttgarter Chirurg bietet gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. Dr. med. Susanne Herrmann-Frühwald und Dr. med. Ron Julius Eppstein das gesamte Spektrum der plastisch-ästhetischen Medizin an und operiert nach Techniken auf international anerkanntem Standard. Seine Spezialgebiete bilden die ästhetische Brustchirurgie, wie zum Beispiel Brustvergrößerungen mit Implantaten oder Eigenfett. Aber auch Brustverkleinerungen und Bruststraffungen gehören zu den Tätigkeitsschwerpunkten des Spezialisten.

Dr. Christian Fitz ist einer der führenden Brustchirurgen Deutschlands. Er kann bereits auf eine über 10-jährige Erfahrung und auf mehrere tausend durchgeführte Brustvergrößerungen zurückblicken. Seine hohen Operationszahlen auch in seinen Fachgebieten der Fettabsaugung und Straffungsoperationen garantieren seinen Patienten eine große chirurgische Erfahrung.

Implantate

Die Hülle eines Brustimplantats besteht aus bis zu acht Lagen Silikon und ist meist angeraut. Die Füllung wiederum besteht heutzutage in der Regel aus einem hochvernetzten (kohäsiven) Silikongel. Es hat eine geleeartige Konsistenz, ist weitgehend formstabil und tritt auch bei Einrissen nicht in das umliegende Gewebe aus. 

Dass ein modernes Brustimplantat platzt, ist extrem unwahrscheinlich: In der Europäischen Union werden Brustimplantate als Medizinprodukte der Risikoklasse lll eingestuft. Damit unterliegt ihre Herstellung genauso strengen Richtlinien wie etwa der für Herzklappen.

Neben der Füllung gibt es unterschiedliche Formen der Implantate: runde und anatomische bzw. tropfenförmige, die es wiederum in verschiedenen Ausprägungen gibt, wie zum Beispiel mit einer flacheren oder steileren (weiter abstehenden) Form und mit verschiedenen Volumina zwischen 80 und 800 ml. Die tropfenförmigen Implantate besitzen eine gewisse Formstabilität, das heißt, die Höhe und Form verändern sich nicht bei Bewegung. Das runde Implantat ist hingegen flexibler. Ein weiterer Unterschied ist, dass bei der Tropfenform Breite und Höhe des Implantats unterschiedlich groß ausfallen können. Beim runden Implantat ist die Höhe immer gleich der Breite. 

Das wichtigste Auswahlkriterium ist ein schönes Gesamtkörperbild. Das entsteht, wenn Implantatgröße und -form zum Körperbau der Frau passen. Um das passende Implantat für jeden individuellen Fall zu finden, ist eine kompetente Beratung eines Facharztes mit Erfahrung unerlässlich. 

Deshalb geht Dr. Fitz während des ausführlichen Beratungsgesprächs im Vorfeld der brustvergrößernden Operation auf die individuellen Wünsche seiner Patientin ein. Im Dialog mit der Patient berücksichtigt er dabei zum Beispiel auch, dass die Größe der Implantate in einer vernünftigen Relation zu Körpergröße und -proportionen stehen. Welche Form der Implantatwölbung sich für eine Patientin letztlich am besten eignet, hängt jedoch vor allem von ihrer ästhetischen Präferenz ab.

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Techniken

Mögliche Operationstechniken einer Brustvergrößerung unterscheiden sich sowohl hinsichtlich des Zugangsweges, der für das Einbringen der Implantate ausgewählt wird, als auch in Bezug auf die Positionierung der Brustimplantate. 

Zugang

Zum Einbringen der Implantate unterscheidet man den Schnitt in der natürlichen Brustumschlagsfalte, in der Achselhöhle oder entlang der Grenze des Brustwarzenvorhofs. Bei allen Techniken verfolgt Dr. Fitz stets das Ziel eines besonders narbensparenden und somit äußerst ästhetischen Resultats.

Der Schnitt in der natürlichen Brustumschlagsfalte wird am häufigsten ausgeführt. Durch einen Schnitt in der Unterbrustfalte kann das Implantat über, oder teilweise unter den Brustmuskel platziert werden. Bei leichten, natürlichen Überhängen der Brust über die Brustumschlagsfalte ist der Schnitt später nicht zu sehen. Nach der Heilungsphase bleibt die Narbe in der Regel nur noch als dünne Linie in der Brustumschlagsfalte erkennbar und verblasst mit der Zeit immer mehr.

Der Zugang über die Achselhöhle hat den Vorteil einer narbenfreien Brust und kann nach einer Abheilungsphase zu einer fast unsichtbaren Operationsnarbe in der Achselhöhle führen. Geeignet dafür sind unter anderem relativ kleine Implantate mit glatter Oberfläche. Das Einführen größerer Implantate sowie das exakte Platzieren eines tropfenförmigen Implantats mithilfe eines Achselhöhlenschnittes ist jedoch schwierig.

Der Zugang über den unteren Brustwarzenhofrand eignet sich besonders bei einem großen, pigmentierten Warzenhof oder kommt dann in Frage, wenn die Patientin gleichzeitig eine Straffung der Brust oder Verkleinerung ihres Brustwarzenvorhofes wünscht. Bei allen operativen Zugängen am Warzenhof kann das zentrale Milchgangsystem geschont werden, sodass die Stillfähigkeit nach der Operation gewährleistet bleibt. Der Farbkontrast zwischen pigmentiertem Warzenhof und der Brusthaut kann zudem den Schnitt kaschieren. Zwar bleibt er prinzipiell sichtbar, doch erreicht man so in der Regel ein kosmetisch schönes Narbenbild. 

Positionierung

Ein Brustimplantat kann über oder unter dem Brustmuskel positioniert werden. Die Entscheidung, welche Art der Implantatpositionierung in Frage kommt, trifft Dr. Fitz in Absprache mit der Patientin unter Berücksichtigung der körperlichen Gegebenheiten und auf der Basis des gewünschten Korrekturumfanges. Die Lage unter dem Muskel hat den Nachteil, dass sich das Implantat bei Anspannung der Brustmuskulatur mitbewegt. Außerdem ist der Eingriff ein wenig aufwendiger, da der Muskel teilweise abgelöst wird. Dieser Eingriff bringt auch eine geringfügig längere Erholungsphase nach der Operation mit sich. 

Die Positionierung oberhalb des Brustmuskels erzeugt nach der Operation weniger Schmerzen und der Eingriff ist einfacher. Allerdings kann das Implantat leichter absinken und, vor allem bei sehr schlanken Frauen, meist gesehen und getastet werden. 

Behandlungsablauf

Beratungsgespräch und OP-Vorbereitung

Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist ein sehr individueller Eingriff, den es entsprechend sorgsam zu planen gilt. Deshalb ist es Dr. Fitz besonders wichtig, dass sich die Patientin mit ihrer Entscheidung sicher ist und sich damit wohlfühlt. Im Vorfeld der Behandlung führt Dr. Fitz deshalb ein ausführliches Beratungsgespräch in der Klinik auf der Karlshöhe in Stuttgart. Die Patientin erhält dort die Möglichkeit, ihre Wünsche und individuellen Vorstellungen ganz offen mit dem erfahrenen Chirurgen zu besprechen. Dr. Fitz geht dabei zunächst auf die individuellen Korrekturwünsche seiner Patientin ein. Auf Basis dieser Wünsche und nach eingehender körperlicher Untersuchung wird sie dann ausführlich über geeignete Behandlungsmethoden informiert. 

In der Stuttgarter Privatklinik steht den Patientinnen zudem ein sogenanntes Probiersystem zur Verfügung. Das beinhaltet einen BH, der die neue Körbchengröße simuliert und ein dazu passendes Oberteil. Dazu probiert die Patientin die gewünschte Implantatgröße an. So kann Dr. Fitz seine Patientinnen hinsichtlich geeigneter Form und Größe vor dem Spiegel optimal beraten. Die meisten Patientinnen entwickeln nach mehrmaligem Anprobieren ein sehr gutes Gefühl dafür, was bei ihrer Körperstatur gut aussieht und verwirklichbar ist. Gemeinsam mit dem erfahrenen Chirurgen entscheiden sie dann, welche Form und Größe die Brustimplantate haben sollen.

Die Aufklärung der Patientinnen spielt in der Stuttgarter Praxisklinik eine wichtige Rolle. Während des Beratungsgespräches informiert Dr. Fitz daher ebenso detailliert über den Hersteller und die Garantie der Implantate. So auch darüber, welche Richtlinien Implantate erfüllen müssen. Dr. Fitz verwendet Implantate des Weltmarktführers Allergan, über welche man sich auch im Internet informieren kann.

Auch das Brustkrebsrisiko muss hinsichtlich einer Vorbelastung in der Familie abgeklärt werden. Deshalb empfiehlt sich vor einer Brustvergrößerung die Durchführung einer Mammografie, einer Ultraschall-Untersuchung und gegebenenfalls einer Magnetresonanztomographie.

Die Nachhaltigkeit einer Brustvergrößerung kann durch unterschiedliche Einflussfaktoren, wie zum Beispiel Schwangerschaften und sehr starke Schwankungen des Körpergewichtes, beeinträchtigt werden. Daher ist es eher ratsam, eine Brustvergrößerung mit Implantaten erst dann in Angriff zu nehmen, wenn kein Kinderwunsch (mehr) vorliegt. 

Dr. Fitz empfiehlt seinen Patientinnen zudem, vor dem Eingriff für etwa zwei Wochen weitmöglichst auf Nikotin zu verzichten um Beeinträchtigung auf die Wundheilung zu vermeiden. Des Weiteren sollten, möglichst ebenfalls zwei Wochen zuvor, blutverdünnende Medikamente abgesetzt werden, da sich diese hemmend auf die körpereigene Blutgerinnung auswirken.

Operation

Nachdem im Vorfeld der genaue Größen- und Formwunsch festgelegt wurde, findet der eigentliche Eingriff statt. Je nach vereinbarter Operationstechnik erfolgt dazu zunächst ein Schnitt (meist) entlang der Brustumschlagfalte, in der Achselhöhle oder, in speziellen Ausnahmefällen, rings um den äußeren Brustwarzenvorhof. 

Nach Meinung von Dr. Fitz ist der Brustfaltenschnitt aus der ästhetischen Perspektive der Beste. Die Narbe fällt in der Brustfalte nicht auf und wird erfahrungsgemäß auch nicht als störend empfunden. Zudem hat der Chirurg im Operationsfeld eine sehr gute Übersicht, was eine größere Sicherheit für das Präparieren ermöglicht, eine bessere Positionierung des Implantats und zudem eine Risikominimierung von Blutungen gewährleistet. 

Nun können die Implantate platziert werden. Ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel geschieht, hängt von der individuellen Situation ab und davon, was für ein Ergebnis gewünscht wird. Die Entscheidung darüber trifft Dr. Fitz in Absprache mit der Patientin und bei Betrachtung der körperlichen Gegebenheiten. 

Wenn die Patientin einen sehr kräftigen Oberkörper mit einer dicken Weichteilschicht hat, kann das Implantat über den Muskel gelegt werden. Hat die Patientin dagegen eine sehr dünne Weichteilsituation, ist das Implantat unter dem Muskel sinnvoller. Auch bei wenig vorhandener Hautelastizität legt Dr. Fitz das Implantat lieber unter den Muskel. Das verhindert eine zunehmende Erschlaffung der Haut. Dr. Fitz verwendet diese Art der Implantatpositionierung in etwa 60 bis 70 % der Fälle. 

Der operative Eingriff erfolgt im Regelfall unter Vollnarkose und ist mit einem Klinikaufenthalt von 1 - 2 Tagen verbunden. Die Operationsdauer variiert in Abhängigkeit von Behandlungsumfang und Methode der Brustvergrößerung. Im Durchschnitt dauert das Einbringen der Implantate etwa 60 Minuten.

Nach erfolgreicher Operation versieht Dr. Fitz die Brust mit einem stützenden Schutz-Verband, der für eine erste Stabilität des Operationsergebnisses sorgt. Im Anschluss kann sich die Patientin im ruhigen Klinikumfeld und unter fachärztlicher Betreuung von der Narkose erholen.

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Kosten

Die durch eine Brustvergrößerung entstehenden Behandlungskosten orientieren sich unter anderem an der angewendeten Operationstechnik sowie an dem individuellen Behandlungsumfang.

Eine OP mit Rundimplantaten kosten in der Stuttgarter Klinik circa 5.700 Euro. Tropfenförmige Implantate sind wegen eines größeren Produktionsaufwands teurer – die Operationskosten belaufen sich hierbei auf circa 6.000 Euro. Zudem variiert der Preis je nachdem, ob noch eine Straffung oder sonstige Zusatzbehandlungen gewünscht sind. 

Die genauen Kosten werden im Verlauf des Beratungsgesprächs je nach Befund und Ausgangslage ermittelt. In der Stuttgarter Klinik können Patienten die Operationskosten jedoch auch problemlos abbezahlen. 

Risiken

Wie bei allen chirurgischen Eingriffen können auch bei einer Brustvergrößerung Risiken nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Doch dank des Einsatzes modernster Verfahren und Techniken sowie der langjährigen Expertise von Dr. Fitz und seinem Klinik-Team in der Stuttgarter Klinik auf der Karlshöhe kann die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen auf ein Minimum reduziert werden. 

Unmittelbar nach der Operation kann es zu vorübergehenden Druckempfindungen und Beeinträchtigungen der Empfindsamkeit der Brust kommen. Besteht im Einzelfall der Wunsch, vorliegende Druckschmerzen zu lindern, so ist dies mithilfe einer entsprechenden Medikation problemlos möglich. Während des Eingriffes besteht zudem ein sehr geringes Risiko unerwünschter Blutungen sowie die ebenfalls geringe Gefahr von Druckschäden an Weichteilen und Nervenfasern.

Zu den seltenen Spät-Komplikationen, die sich nach einer Brustvergrößerung durch Implantate einstellen können, zählt zum Beispiel die Kapselfibrose. 

Hierbei erkennt der Organismus das in das Brustgewebe eingefügte Implantat als Fremdkörper und kapselt es mit einer bindegewebsartigen Hülle vom umgebenden Gewebe ab, was unter Umständen zu Formveränderungen der Brust führen kann. Eine operative Korrektur und ein Austausch ist dann erforderlich.

Im Regelfall wird die Stillfähigkeit von Frauen durch eine operative Brustvergrößerung nicht beeinträchtigt. Bei einem geringen Prozentsatz an Patientinnen ist diese Einschränkung allerdings nicht gänzlich auszuschließen. 

Operation im Ausland?

Viele Patientinnen, die sich eine Brustvergrößerung wünschen, jedoch die anfallenden Kosten scheuen, spielen häufig mit dem Gedanken den gewünschten Eingriff im Ausland vornehmen zu lassen. Dabei sollten sie jedoch die möglichen Probleme, die durch eine Operation im Ausland entstehen können, keinesfalls unterschätzen. Genauso wichtig wie die Operation selbst, ist bereits das Beratungsgespräch und die Voruntersuchung. Auch eine ausreichende postoperative Nachsorge ist essenziell für den erfolgreichen Verlauf des Eingriffs. Um dies zu gewährleisten, vereinbart die Patientin mehrere Termine mit ihrem behandelnden Arzt. Wer sich im Ausland operieren lässt, müsste hierfür jedes Mal den weiten Weg in Kauf nehmen oder mehrere Tage Urlaub nehmen. Dies wird spätestens bei der Nachsorge ein Problem: Denn hier sollte auch mehrere Wochen nach dem Eingriff der zuständige Arzt für seine Patientin da sein und bei Bedarf beraten und gegebenenfalls eingreifen können. Ein weiteres Problem stellen die oft nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Informationen über die Qualifikationen des behandelnden Arztes oder die der Klinik dar. 

Nachbehandlungen 

Während der ersten Tage nach einer Brustvergrößerung können sich, je nach individueller Schmerzempfindlichkeit, vorübergehende Spannungs- und Druckgefühle im Brustbereich einstellen. Vor allem nach einem Einfügen von Brustimplantaten unter den Brustmuskel sind vorübergehende Schmerzen möglich, die einem Muskelkater ähneln. Entsprechende Beschwerden können jedoch selbstverständlich mit geeigneten schmerzlindernden Medikamenten behandelt werden. 

Dr. Fitz hält seine Patientinnen für die Zeit nach dem Eingriff immer dazu an,  jederzeit anzurufen, wenn sich auch nur die kleinste Sorge breit macht. Tatsächlich ist das Team der Stuttgarter Praxisklinik rund um die Uhr, das heißt zu jeder Tages- und Nachtzeit, für seine Patientinnen zu erreichen. 

Das hat entscheidende Vorteile: Die Patientinnen haben die Möglichkeit sich jederzeit an jemanden zu wenden, der sich in der Thematik auskennt und der sie  persönlich kennt. Wie nach jeder Operation, so ist auch nach der Brustvergrößerung eine Phase der Schonung anzuraten. Vor allem sollte mindestens vier Wochen auf Sport und Anstrengung aller Art (insbesondere auf schweres Heben oder Überkopfarbeiten) verzichtet werden. Um eine optimale Positionierung des Ergebnisses sicherzustellen, empfiehlt Dr. Fitz zudem das circa 4- bis 5-wöchige Tragen eines festsitzenden Sport- bzw. Stütz-BHs.

Wann die Gesellschaftsfähigkeit nach dem Eingriff wieder voll gegeben ist, hängt unter anderem vom individuellen Beschwerdebild und den sozialen Verpflichtungen der Patientin ab. Leichte Büroarbeiten können meist nach circa einer Woche wieder aufgenommen werden.

Innerhalb der ersten drei Tage, zum Fadenzug nach 12-14 Tagen, nach drei Wochen und nach drei Monaten finden Nachuntersuchung statt. In den darauffolgenden Jahren empfiehlt Dr. Fitz jeweils eine jährliche Kontrolle. 

Aufgrund sehr feiner Hautschnitte stellt sich selbst sichtbares Narbengewebe nach abgeschlossener Heilung sehr unauffällig dar, sodass es dem Betrachter kaum auffällt.

Die meisten Implantathersteller geben heute eine lebenslange Garantie auf Haltbarkeit und Formbeständigkeit ihrer Produkte. Nichtsdestotrotz sollten Frauen unverzüglich zum Arzt gehen, wenn sie merken, dass sich das Volumen, die Form oder die Konsistenz ihrer Brust ändert. Um eine Kapselfibrose oder ein defektes Implantat zu erkennen, ist es außerdem wichtig, dass die Patientinnen die üblichen jährlichen Nachuntersuchungen wahrnehmen.

Brustkrebsvorsorge mit Implantaten

Bei Implantat-Trägerinnen kann – wie bei anderen Frauen auch – hin und wieder eine Mammografie der Brust nötig sein. Grund kann eine Veränderung in der Brust oder einfach eine Vorsorgeuntersuchung zur Brustkrebsfrüherkennung sein. In diesem Fall sollte die Betroffene die Röntgenassistenten vorab auf das Implantat hinweisen und den Implantat-Pass oder die Arztbriefe von der Operation vorlegen. Denn Unterlagen über Art, Größe, Form und Lage des Implantats können dem Assistenten helfen, die richtige Aufnahmetechnik zu wählen. Unter Umständen sind zusätzliche Aufnahmen nötig. Sollten dennoch Teile der Brust unterbelichtet sein, muss eventuell zusätzlich ein Ultraschall oder eine Kernspintomografie (MRT) der Brust die Untersuchung ergänzen.

Haben Sie Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Dr. Fitz vereinbaren? Nehmen Sie dazu gerne telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf. 

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Dr. med. Christian Fitz

Facharzt für Chirurgie, Plastische Chirurgie

Ästhetische Medizin
Intimchirurgie
Plastische Chirurgie

Kontakt

Klinik auf der Karlshöhe

Humboldtstraße 16
70178 Stuttgart

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