Fadenlifting in München

Bereits ab dem 30. Lebensjahr macht sich der natürliche Alterungsprozess durch fortschreitende Erschlaffung der Haut bemerkbar. Die Haut verliert nach und nach ihre Fähigkeit zur Regeneration. Der Hautstoffwechsel verlangsamt sich, Durchblutung und Lymphzirkulation verschlechtern sich.

Bereits ab dem 30. Lebensjahr macht sich der natürliche Alterungsprozess durch fortschreitende Erschlaffung der Haut bemerkbar. Die Haut verliert nach und nach ihre Fähigkeit zur Regeneration. Der Hautstoffwechsel verlangsamt sich, Durchblutung und Lymphzirkulation verschlechtern sich. Die Gewebe schrumpfen zusehends. So verliert das Gesicht vom 30. Bis zum 60. Lebensjahr ca. 30% seines Fettgewebes. Die Haut verliert durch einen Abbau der elastischen und Kollagenfasern an elastischer Rückstellkraft. Sie kann dem Zug durch die Schwerkraft zusehends weniger standhalten. Umwelteinflüsse, insbesondere das Sonnenlicht, aber auch das Rauchen oder ein unsteter Lebenswandel tragen zusätzlich ihren Teil zur Hautalterung bei – erste Fältchen entstehen und die Gesichtsstrukturen beginnen abzusinken. 

Um dem Verlust an Hautstraffheit und dem Auftreten von Hautfalten entgegenzuwirken, stehen heute eine Vielzahl an Behandlungsverfahren zur Verfügung. Neben dem klassischen operativen Facelift gewinnen dabei minimalinvasive Methoden immer mehr an Bedeutung. Eine der aktuell gefragtesten Techniken ist das Fadenlifting, ein innovatives und bereits seit vielen Jahren bewährtes Verfahren zur Hautstraffung mit speziellen, selbstauflösenden Fäden. 

Das Fadenlifting bietet sich immer dann an wenn ein leichter bis mäßiger Hautstraffungseffekt gewünscht wird, die Hauterschlaffung aber für ein operatives Facelift noch zu gering ist.

Was ist ein Fadenlifting?

Das Fadenlifting ist eine minimalinvasive Methode der Hautstraffung, bei der durch das Einbringen von speziell dafür entwickelten, resorbierbaren (selbstauflösenden) Fäden unter die Haut vor allem erschlaffte Gesichtspartien angehoben, in die ursprüngliche Position zurückverlagert und somit gestrafft werden. Dadurch wirkt das Gesicht verjüngt und besser konturiert. Zudem bewirkt das Einlegen der Fäden eine Volumenvermehrung durch die Fäden alleine und durch eine durch die Fäden induzierte Neubildung von Kollagengewebe.

Bevorzugt behandelte Gesichtspartien sind dabei zum Beispiel die Kinnlinie, der Halsbereich, die Wangen, Mundwinkel und die klassischen "Hamsterbäckchen". Außerdem kann auch ein leichtes Anheben der Augenbrauen, das bisher nur mit einem traditionellen Lifting erzielt wurde, mit der Fadentechnik erreicht werden. Doch auch an weiteren Problemzonen ist eine Behandlung möglich, etwa im Bereich von Hals, Dekolleté und Brust, am Handrücken, an den Oberarmen und Oberschenkeln sowie an Bauch und Gesäß. Da auf Hautschnitte verzichtet wird und stattdessen Fäden verwendet werden, ist die Methode besonders schonend und zudem nahezu narbenfrei. Auch die Erholungszeit ist deutlich kürzer als bei einem operativen Facelift. 

Das Fadenlifting ist grundsätzlich für jeden Patienten jüngeren und mittleren Alters geeignet. Die besten Ergebnisse lassen sich jedoch erzielen, wenn ein Absenkungsprozess eingetreten, aber noch nicht zu weit fortgeschritten ist. Je nach individueller Hautbeschaffenheit ist dies in der Regel bei der Altersgruppe der 35 bis 60-jährigen der Fall. Bei zu weit fortgeschrittener Hautalterung und bei zu hoher Hautdicke kann das Fadenlifting jedoch kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Auch, wenn die Haut bereits so stark erschlafft ist, dass sich ein ausgeprägter Hautüberschuss gebildet hat, ermöglicht ein chirurgisches Facelift optimale Ergebnisse.

Dr. Hans-Ulrich Voigt ist Facharzt für Dermatologie mit den Zusatzbezeichnungen „ Allergologie“, „Phlebologie“ und „ambulante Operationen“. Nach dem Medizinstudium bildete er sich auf dem Gebiet der Inneren Medizin, der Anästhesiologie und Chirurgie fort und erwarb den Facharzttitel für Allgemeinmedizin. Darauf folgte eine dermatologische Weiterbildung an der Dermatologischen Klinik der Technischen Universität München. 

Dr. Voigt ist Gründer und Eigentümer des Haut- und Laserzentrums „Dermatologie am Dom“ in München. Der Tätigkeitsschwerpunkt von Dr. Voigt liegt aufgrund seiner chirurgischen und anästhesiologischen Vorbildung auf der operativen Dermatologie, wobei das breite Spektrum von Botulinumtoxin- und Fillerbehandlungen über PRP, Mesotherapie, Microneedling, Fett-weg-Spritze, Lidstraffungen, Fadenliftings bis zur Kryolipolyse und Liposuktion reicht. Mit insgesamt über 50.000 Hautoperationen gilt er als einer der erfahrensten dermatologischen Chirurgen Deutschlands. 

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Für das Fadenlifting stehen im Haut- und Laserzentrums „Dermatologie am Dom“ von Dr. Voigt in München drei Behandlungssysteme zur Verfügung, die jeweils andere Schwerpunkte und Behandlungsziele haben: Das PDO-, das Polycaprolacton- und das Polymilchsäure-Lifting-Alle 3 Systeme arbeiten mit Fäden, die biologisch vollständig abbaubar sind, mit der etwas längeren Bestandsdauer bei den Silhouette-Fäden. 

Silhouette-Soft-Fadenlifting

Das Silhouette-Soft-Fadenlifting zeigt sich bei abgesunkenen Hautpartien an Wangen, Augenbrauen und Mundwinkeln als besonders effektiv. Das Gesicht wirkt nach der Behandlung revitalisiert und schmaler – Konturen wie die Wangen-Kinn-Linie erscheinen neu definiert. Der sofortige Liftingeffekt wird durch spezielle Fäden erreicht, die in bestimmten Abständen mit konischen Kegeln versehen sind, die den Fäden in der Unterhaut festen Halt geben. Sobald sie in der Unterhaut platziert sind, halten sie das Gewebe in Position und hindern die Haut am erneuten Absinken. 

Soll die Wangenpartie angehoben werden, wird dazu ein langer Faden L-förmig entlang der Unterkieferkontur und zusätzlich darüber ein gerader Faden von der Nasolabialfalte in Richtung Tragus im Unterhautgewebe eingebracht. Die Fäden können auch in Form eines umgekehrten U oder V von der Schläfenregion aus nach vorne und unten eingebracht werden. Die Einstichstellen, die auch Fixationspunkt sind, befinden sich dann gut versteckt am Haaransatz – die Austrittspunkte liegen im unteren Wangenbereich. Die resorbierbaren Fäden aus Polymilchsäure (PLA) werden nach 1 bis 2 Jahren vom Organismus abgebaut. Dieses Material findet sowohl in der ästhetischen Chirurgie (zum Beispiel zur Wangenauffüllung) und auch in der Orthopädie seit vielen Jahren erfolgreich Verwendung. Der Liftingeffekt durch das Silhouette-Soft-Fadenlifting tritt sofort erhalten, da das Bindegewebe rund um die Fäden neue Kollagenfasern gebildet hat und dem Gewebe nachhaltig zu Straffheit verhilft.

Happy-Lift

Das Fadenmaterial besteht hier aus dem ebenfalls biologisch voll abbaubaren Material Polycaprolacton, das auch als Nahtmaterial Verwendung findet. Als Widerstandsgeber fungieren hier keine Cones, sondern kleine Widerhäkchen. Die Indikationen gleichen denen des Silhouette-Liftings. Es werden hier aber nur bidirektionale Fäden mit jeweils 2 Nadeln verwendet, die an den Enden noch zusätzlich im Gewebe verankert werden können („virtual knot“). Die Bestandsdauer ist etwas kürzer als bei den Silhouette-Soft-Fäden.

Als besondere Indikationen können spezielle Fäden für den Wangenaufbau (free floating), die tiefe Gewebeverankerung (ancorage), die Armstraffung (mesocogs), und die im Unterkieferknochen verankerte Halsstraffung (i needle) verwendet werden. Die Implantation ist allerdings aufwendig und erfordert spezielle Kenntnisse.

PDO

Beim Princess-Fadenlifting liegt der Schwerpunkt dagegen eher auf der Faltenbehandlung. Falten werden spürbar geglättet und die Haut wirkt deutlich straffer und verjüngter. Ein PDO-Lifting bietet vielfältige Behandlungsmöglichkeiten – von kleinen Augenfältchen über Marionettenfalten um den Mund bis hin zu den Nasolabialfalten und ist schnell zu erlernen. Beim PDO-Lift werden Fäden aus Polydioxanon, einem synthetischen Material, das seit circa 30 Jahren in der Chirurgie eingesetzt wird, verwendet. Diese sind hauchdünn, biokompatibel und vollständig resorbierbar. 

 Für kleine Knitterfältchen, zum Beispiel unter den Augen und zur Verbesserung der Oberflächenstruktur der Haut, werden die glatten Basic-Fäden verwendet. Die etwas dickeren, sogenannten Screw-Fäden kommen bei Mundfalten und zur Dekolleté-Verjüngung zum Einsatz. 

Für stärkere Lifting-Effekte werden die Fäden mit feinen Häkchen (Barb) verwendet. Diese bleiben fest im Gewebe verankert. Übt man einen Zug auf die Fäden aus, wird das Gewebe in die gewünschte Richtung verschoben. Die Hautpartie kann somit präzise angehoben und nach oben verlagert werden. Mit diesen speziellen Fäden lassen sich sehr effektiv Augenbrauen, Mundwinkel und herabsinkende Kieferlinien anheben. Auch am Körper können damit effektiv kleine Partien narbenfrei gestrafft werden. 

Anders als beim Silhouette-Soft-Fadenlifting werden die Fäden beim PDO-Fadenlifting jeweils nur mit einer Einstichstelle unter die Haut gebracht und bis zur gewünschten Position vorgeschoben. Die Fäden können parallel liegen, sich überkreuzen oder ein Gitter bilden. Je nach Befund und persönlichen Wünschen der Patienten kann Dr. Voigt sowohl die Zahl als auch die Position der Fäden individuell einsetzen. Ein PDO-Lift wirkt ebenso wie das Silhouette-Soft-Fadenlifting auf zweifache Weise. Das entstandene Fadengerüst stützt und stabilisiert das Gewebe. Der entscheidende Verjüngungseffekt jedoch entsteht durch die wachstumsstimulierende Wirkung der Fäden.

Der mechanische Reiz setzt den natürlichen Reparaturmechanismus des Körpers in Gang. Das Gewebe regeneriert sich von Grund auf und bildet vermehrt Kollagen und Elastin, das der Haut Fülle und Spannkraft schenkt. Die Fäden bauen sich nach 6 – 8 Monaten langsam ab – zurück bleibt ein natürliches Stützgerüst aus revitalisiertem Bindegewebe. Ein leichter Straffungseffekt ist sofort wahrnehmbar. Das endgültige Ergebnis ist nach 6 – 8 Wochen erreicht und hält 1 bis 2 Jahre. 

Wie läuft die Behandlung ab?

Beratungsgespräch 

Im Beratungsgespräch werden die Patientenwünsche erfragt und abgeklärt, ob und wenn ja, welches Fadenlifting für die/den Patientin/en in Betracht kommt. Der Behandlungsablauf und mögliche Risiken sowie Verhaltensempfehlungen werden eingehend erörtert.

So ist es zum Beispiel notwendig, am Vortag der Behandlung auf Alkohol zu verzichten und vor dem Eingriff für etwa 7 Tage keine blutverdünnenden Medikamente einzunehmen, um das Risiko von Blutungen und folgenden Blutergüssen zu minimieren. 

Voraussetzung für eine sichere Behandlung mit zufriedenstellendem Ergebnis ist außerdem ein guter allgemeiner Gesundheitszustand. 

Behandlung

Vor Beginn der Behandlung erhält der Patient eine örtliche Betäubung. Vor allem die Einstich- und Ausstichstellen werden lokal betäubt, damit der Eingriff für den Patienten vollkommen schmerzfrei ist. Die Fäden werden mit den fixierten Nadeln durch die Haut eingeführt und  durch das Fettgewebe vorgeschoben bis in die gewünschte Position. Danach wird die Nadel entfernt, während der Faden im Gewebe verbleibt. Die Widerstandsgeber (je nach Art des Fadens Häkchen oder Kegel) sorgen für eine Verankerung im Gewebe, sodass der Anhebungseffekt erhalten bleibt (nicht bei PDO Basic und screw). Dies bedingt den Soforteffekt des Fadenliftings. Die Fadenenden werden bis auf wenige Zentimeter gekürzt und am Ende der Behandlung vollständig abgeschnitten. Die Behandlung erfolgt nacheinander für beide Gesichtshälften. Dabei ist ein sorgfältiges Arbeiten erforderlich, um ein symmetrisches Ergebnis zu erzielen. Anschließend werden die betroffenen Stellen leicht massiert und gekühlt. 

Das Fadenlifting wird im Regelfall ambulant durchgeführt. Für den Patienten geht der Eingriff daher mit einem lediglich geringen Zeitaufwand einher. In Abhängigkeit vom individuellen Behandlungsaufwand dauert ein Fadenlifting circa 20 – 60 Minuten. Im Anschluss an die Behandlung kann der Patient die Praxis direkt wieder verlassen.

Was ist nach der Behandlung zu beachten? 

Nach abgeschlossener Behandlung kann der Patient sofort wieder seinen gewohnten Verpflichtungen nachkommen und muss nur einige Tage mit kleinen Einschränkungen leben. 

Nach der Behandlung kann es zu blauen Flecken und Schwellungen am Fadenverlauf kommen, die sich meist innerhalb weniger Tage zurückbilden. Auch eine leichte Druckempfindlichkeit, oder ein Spannungsempfinden können zu Beginn auftreten. 

In den ersten Tagen empfiehlt sich ein regelmäßiges Kühlen mit Kühlpacks, am besten mehrmals täglich jeweils für 5 bis 10 Minuten. Ebenso sollte der Kopf in den ersten Nächten erhöht auf einem sehr weichen Kissen liegen. Als bevorzugte Schlafposition empfiehlt sich die Rückenlage. 

Übermäßige Bewegungen des Gesichts (Grimassen, Gähnen) sind in den ersten sieben Tagen möglichst zu vermeiden. Normale mimische Bewegungen sind jedoch erlaubt und sogar erwünscht, weil sich dadurch das Gesicht individuell formt, sich die Fäden optimal im Gewebe verankern und sich kleine Unregelmäßigkeiten ausgleichen. 

Der Patient sollte erst nach zwei Tagen wieder Make-up verwenden und eine Woche auf Sport verzichten. Auch gilt es, das Gesicht in den ersten zwei Wochen vor Sonneneinstrahlung und Hitzeeinwirkung, wie beispielsweise beim Saunieren zu schützen. Auch intensive Gesichtsbehandlungen oder -massagen sollten bis zu vier Wochen nach dem Lifting unbedingt vermieden werden. 

Nach etwa drei bis vier Tagen klingen alle Symptome ab. Auch die Einstichstellen sind nach einigen Tagen nicht mehr sichtbar. Bis die sichtbaren Spuren des Eingriffs vollkommen abgeklungen sind, sollte eine Erholungszeit von einer Woche eingeplant werden. Die Gesellschaftsfähigkeit ist in der Regel spätestens nach 2 bis 3 Tagen wieder vollständig gegeben. Eine Behandlung mit Silhouette-Soft und mit Happy-Lift erfordert jedoch eine etwas längere Regenerationsphase. Hier ist der Patient nach 3-5 Tagen wieder voll gesellschaftsfähig. 

Welche Risiken bestehen?

Bei einem Fadenlifting mit selbstauflösenden Fäden sind Unverträglichkeiten nahezu ausgeschlossen, da die Fäden aus biokompatiblen Materialien bestehen, die medizinisch erprobt sind und vom Körper vollständig abgebaut werden. Auch Infektionen und Hämatome sind bei absolut sterilem Arbeiten und sofortiger Kompression sehr selten. In seltenen Fällen kann es zu Strang- und Knotenbildung kommen. Auch Asymmetrien sind nicht ganz auszuschließen. Sollte trotz sorgfältiger Kontrolle eine leichte Asymmetrie auftreten, kann diese jedoch im Zuge einer Nachbehandlung auf schonende Weise ausgeglichen werden. 

Wie sieht das Ergebnis aus?

Der Lifting-Effekt ist bereits unmittelbar nach dem Eingriff zu sehen. Das Gesicht kann jedoch zu Beginn noch überspannt wirken, was gewünscht ist und sich innerhalb der ersten 24 Stunden legt. Nach circa 6 bis 8 Wochen kann das Ergebnis abschließend beurteilt werden. 

Das Ergebnis eines Fadenliftings hält je nach Material, Anzahl der Fäden und Technik ½ bis 2 Jahre an. 

Das Fadenmaterial wird zwar bereits nach etwa 18 Monaten vom Körper abgebaut, das verwendete Material regt den Körper jedoch zur Bildung des Strukturproteins Kollagen an. So entsteht ein natürliches Stützgerüst, das die Wirkungsdauer des Eingriffs nochmals verlängert. 

Bei Bedarf kann eine auffrischende Behandlung oder das Einbringen neuer Fäden problemlos erfolgen. Das Fadenlifting kann zudem mit vielen anderen ästhetischen Maßnahmen (z.B. Botox, Filler, Laserbehandlungen, Microdermabrasion) kombiniert werden.

Haben Sie Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Dr. Voigt vereinbaren? Nehmen Sie dazu gerne telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf. 

Dr. med. Hans-Ulrich Voigt

Facharzt für Dermatologie, Allergologie, Phlebologie, ambulante Operationen

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