Haartransplantation in München

Dauerhafter Haarverlust ist meist erblich bedingt, aber auch Narben nach Unfällen, Verbrennungen und Operationen sowie hormonelle Störungen können zu einem dauerhaften Haarverlust führen. Beide Geschlechter sind betroffen, allerdings die Männer durch den höheren Testosteronspiegel stärker.

Für wen ist eine Haartransplantation geeignet?

Wie entsteht Haarausfall?

Dauerhafter Haarverlust ist meist erblich bedingt, aber auch Narben nach Unfällen, Verbrennungen und Operationen sowie hormonelle Störungen können zu einem dauerhaften Haarverlust führen. Beide Geschlechter sind betroffen, allerdings die Männer durch den höheren Testosteronspiegel stärker. 

Beim sogenannten androgenetischen Haarausfall verkleinern sich die Haarwurzeln im oberen Kopfbereich durch den Einfluss des (auch bei Frauen in geringerer Konzentration vorhandenen) Hormones Testosteron sukzessive, bis sie schließlich ganz verschwinden. Die Wachstumsphase des einzelnen Haares wird dabei mehr und mehr verkürzt, bis die Haarfollikel mit der Zeit verkümmern und keine kräftigen Haare mehr produzieren können. Zunächst entstehen so die bekannten Geheimratsecken. Später weitet sich der Haarverlust über den gesamten Oberkopf aus. Bei Männern bleibt im Extremfall nur ein Haarkranz am Hinterkopf erhalten. Wirksam ist hierbei das durch das Enzym Aromatase aus dem Testosteron gebildete Dihydro-Testosteron. Für das Wirksamwerden des Testosteroneinflusses bedarf es spezieller Rezeptoren an den Haarwurzelzellen, deren Dichte genetisch vorgegeben ist (bei Frauen sehr wenig). In den seitlichen Kopfbereichen finden sich keine Rezeptoren, weswegen die Haare hier gegen das Testosteron „immun“ sind und stehen bleiben. Bei einer Transplantation dieser Haare bleibt wegen der fehlenden Rezeptoren die Resistenz gegen dasTestostosteron erhalten.

Wie funktioniert eine Haartransplantation?

Der männliche Haarausfall, aber auch vernarbende Haarausfallformen sind mit einer Eigenhaartransplantation behandelbar. Dies ist zudem auch der sicherste Weg, die verlorenen Haare zu ersetzen und so einen zurückgewichenen Haaransatz (Stirnglatze) vorzuverlegen oder Geheimratsecken aufzufüllen. Da die Haarwurzeln im Bereich des Haarkranzes am Hinterkopf und über den Ohren keine Rezeptoren enthalten und damit resistent gegen Dihydrotestosteron sind, gehen hier keine Haare verloren. Die Haarfollikel aus diesen Bereichen verlieren ihre Unempfindlichkeit gegen DHT auch dann nicht, wenn man sie in lichte oder kahle Areale transplantiert. Aus diesem Grund werden bei einer Haartransplantation Haare in haarlose oder dünn behaarte Areale umverteilt. 

Die Eigenhaartransplantation eignet sich für Männer und Frauen, die lichte, kahle oder vernarbte Stellen im Haar auffüllen möchten. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass am Hinterkopf eine Mindestmenge dichtes und kräftiges Haar vorhanden ist und das Haar mindestens 2 - 3 cm lang ist. 

Bei Männern eignet sich der DHT-unempfindliche Haarkranz am Hinterkopf für die Haarentnahme, man spricht dort von einer "sicheren Spenderfläche". Bei Frauen gibt es diese umschriebenen Spendergebiete auf dem Kopf nicht. Die Ärzte können die Haare im Prinzip aus dem gesamten Hinterkopfbereich entnehmen.

Die Eigenhaartransplantation eignet sich auch für die Wiederherstellung von Augenbrauen und zum Einpflanzen von Bart- oder Schamhaaren.

Dr. Hans-Ulrich Voigt ist Facharzt für Dermatologie mit den Zusatzbezeichnungen „ Allergologie“, „Phlebologie“ und „ambulante Operationen“. Nach dem Medizinstudium bildete er sich auf dem Gebiet der Inneren Medizin, der Anästhesiologie und Chirurgie fort und erwarb den Facharzttitel für Allgemeinmedizin. Im Anschluss absolvierte Dr. Voigt an der Dermatologischen Klinik der Technischen Universität München eine dermatologische Weiterbildung. 

1994 gründete Dr. Voigt das seither auch von ihm geleitete Haut- und Laserzentrum „Dermatologie am Dom“ in München. 

Die Tätigkeitsfelder von Dr. Voigt sind die klassische, operative und ästhetische Dermatologie, aber auch die Laser-Therapie, die Dermatoonkologie sowie die Diagnostik und Therapie von Venenerkrankungen und allergologischen Erkrankungen. Die Behandlungsschwerpunkte liegen aufgrund der chirurgischen und anästhesiologischen Ausbildung auf der operativen Dermatologie, speziell der Tumorchirurgie und auf der ästhetischen Dermatologie. Hier reicht das Spektrum von Faltenbehandlungen über PRP-Eigenbluttherapie, Mesotherapie, Microneedling, Fett-weg-Spritze, Lidstraffungen, Fadenliftings bishin zur Haartransplantation, Kryolipolyse und Liposuktion reicht. Mit insgesamt über 50.000 Hautoperationen gilt er als einer der erfahrensten Hautoperateure Deutschlands.

Wie läuft die Behandlung ab?

Beratungsgespräch und Vorbereitung

Im Vorfeld des Eingriffs bespricht Dr. Voigt im persönlichen Beratungsgespräch in den Praxisräumlichkeiten in der Weinstraße am Dom  mit seinen Patienten zunächst die Chancen, aber auch Grenzen und Risiken der Haartransplantation. Auch eine umfassende Untersuchung des späteren Operationsgebiet ist für den Experten unerlässlich.  Hierzu zählt auch eine Computer-Haaranalyse (Trichoscan) zur genauen Quantifizierung von Haarwurzelzustand und Haardichte vor der Behandlung. Außerdem prüft Dr. Voigt die Qualität und Menge der Spenderhaare, spricht mit dem Patienten über die Position des Haaransatzes sowie die gewünschte Verteilung der Transplantate.

Dr. Voigt befragt seine Patienten zudem zu wichtigen Voraussetzungen für die Operationstauglichkeit. So ist es für ihn zum Beispiel wichtig zu wissen, ob der Patient eine Neigung zu überschießender Narbenbildung hat, da dies womöglich gegen eine Haartransplantation sprechen würde.

Weiterhin informiert Dr. Voigt seine Patienten während des Behandlungsgespräches über Verhaltensmaßnahmen, die in der Zeit vor der Haartransplantation von ihnen beherzigt werden sollten. Um einen komplikationsfreien Behandlungsablauf und ein optimales Ergebnis zu ermöglichen, sollte vor dem Eingriff auf den Konsum von Nikotin und Alkohol verzichtet werden. Auch blutverdünnende Medikamente, wie zum Beispiel Aspirin® oder Marcumar®, welche die Blutgerinnung hemmen, dürfen vor dem Eingriff nicht eingenommen werden. 

Das Haar sollte am Morgen vor dem Eingriff gewaschen werden, jedoch sollte weder Haarspray noch Haargel verwendet werden. Das Haar sollte zudem zum Zeitpunkt der Behandlung nicht zu kurz geschnitten sein. Etwas 2-3 cm Länge sind nötig, um die Entnahmestellen gut abdecken zu können.

Beim hormonell bedingten Haarausfall des Mannes rät Dr. Voigt jedoch von einem zu frühen Eingriff ab. Empfohlen wird hier ein Mindestalter von 30 bis 35 Jahren – der Haarausfall sollte bereits weitgehend zum Stillstand gekommen sein.

Welche Techniken zur Haartransplantation gibt es?

Je nach der Art der Entnahme von Haarwurzeln unterscheidet man zwei Techniken: Bei der Follicular Unit Transplantation (FUT-Technik, auch Streifentechnik genannt) entnimmt Dr. Voigt die Haarwurzeln mit einem Hautstreifen. Bei der Follicular Unit Extraction (FUE-Technik) erfolgt die Entnahme als einzelne Haarwurzelgrüppchen, sogenannte follikuläre Einheiten. Letztgenannte Methode wird dann favorisiert, wenn die Haare sehr kurz getragen werden, da keine Narbe zu bedecken ist. Nachteilig ist allerdings, dass der Kopf großflächig rasiert werden muss.

Wie ist der Behandlungsablauf mithilfe der FUT-Technik?

Bei dieser Methode werden zunächst in Lokalanästhesie die Spenderwurzeln in Form eines 1 bis 2 cm breiten, dicht behaarten Hautstreifens in Lokalanästhesie entnommen. Seine Länge hängt davon ab, wie viele Haare verpflanzt werden sollen. Die Haare werden in dem entsprechenden Bereich zuvor kurz abgeschnitten, die angrenzenden Haare bleiben länger, um später die Entnahmestelle zu überdecken. Bereits bei einer Haarlänge von 1,5 cm wird diese am Hinterkopf zuverlässig verdeckt und ist bei Ende des Eingriffs nicht mehr sichtbar. Die Schnittführung erfolgt schräg überlappend. Die Entnahmestelle verschließt Dr. Voigt mithilfe einer speziellen Nahttechnik wieder, sodass später die Haare wieder durch die Narbe hindurchwachsen können. 

Aus dem entnommenen Hautstreifen werden nun von speziell ausgebildeten OP-Schwestern unter dem Operationsmikroskop die Haarwurzeleinheiten präpariert – dabei entstehen viele kleine „Haarinseln“ mit Spenderwurzeln. Nach örtlicher Betäubung des Empfängerareals (zum Beispiel Geheimratsecken, Tonsur) werden mit kleinsten Messern Schlitze in die Kopfhaut gesetzt. Durch erfahrenes Vorgehen lassen sich dabei auch die individuellen Faktoren, wie die Wuchsrichtung der Haare oder der Verlauf des Haaransatzes, bestimmen und beachten. Anschließend implantiert Dr. Voigt und sein Team mithilfe feinster Pinzetten in diese Schlitze die zuvor präparierten Haarwurzeln.

Eine Sitzung bei dieser Methode dauert meist zwischen drei bis sieben Stunden und findet im OP-Zentrum der “Dermatologie am Dom” in der Theatinerstraße statt. 

Etwa 3000 follikulare 
Einheiten können in einer Sitzung transplantiert werden. Bei größeren Kahlstellen kann eine optimale Haarfülle mehrere Behandlungssitzungen erfordern. Durch das darüber fallende Haar sind die an den Entnahmestellen verbleibenden Narben unsichtbar. Die Haarfollikel können nun einwachsen, und nach circa drei Monaten beginnt der erste Haarwuchs.

Grundsätzlich eignet sich die FUT-Methode vor allem für Patienten, die ihre Haare gewöhnlich länger tragen möchten (länger als 0,5 cm).

Wie ist der Behandlungsablauf mithilfe der FUE-Technik?

Eine Alternative zur Streifenmethode ist die Follicular Unit Extraction – die Entnahme und Verpflanzung follikulärer Einheiten. Bei der FUE-Technik wird – je nach Anzahl der zu verpflanzenden Haare – der Hinterkopf zunächst großflächig rasiert. Unter lokaler Betäubung lockert Dr. Voigt dann zunächst mithilfe eines winzigen Hohlbohres die einzelnen Haarwurzelgrüppchen. Anschließend kann Dr. Voigt und sein Team sie mit Spezialinstrumenten entnehmen. Die Entnahmestelle muss bei der FUE-Technik meist nicht genäht werden; die Entnahmestellen bleiben offen und heilen mit kaum sichtbaren Krusten ab. Danach werden die Transplantate bis zum Einsetzen gekühlt in einer Nährstofflösung aufbewahrt. Da jede einzelne Haarwurzel bei diesem Verfahren völlig intakt bleibt und von etwas Gewebe umgeben ist, kann diese rasch wieder in die Durchblutung aufgenommen werden – dadurch bleibt sie vollständig funktionsfähig.

Im weiteren Verlauf wird auf der Empfängerstelle die entsprechende Anzahl von Aufnahmeöffnungen geschaffen. Diese Öffnungen werden entweder mit einem Mikrobohrer oder mit einem winzigen chirurgischen Instrument angefertigt. Schließlich setzt Dr. Voigt die vorbereiteten Haartransplantate mit einer Pinzette in die gewünschten Areale ein. Bei der Wiederherstellung der Haardichte achtet er auf eine einheitliche Ausrichtung der Haare, das heißt, er beachtet die Wachstumsrichtung, um ein natürliches Erscheinungsbild zu wahren. Sind sämtliche Implantate eingepflanzt, ist die eigentliche Behandlung abgeschlossen. Ähnlich wie bei einer kleinen Schnittverletzung sorgt das im Blut enthaltene Fibrin dafür, dass das Transplantat hält und sich die winzige Wunde rasch schließen kann.

Die winzigen Entnahmepunkte sind im Nachhinein kaum sichtbar. Dies ist insbesondere für Patienten von Bedeutung, die ihr Haar später sehr kurz tragen möchten. Oft ist die FUE-Technik ausreichend, wenn nur eine geringe Anzahl Haare aus der Spenderfläche mit weniger als 500 bis 1000 Haarwurzelgrüppchen benötigt wird. Eine Sitzung bei dieser Methode dauert meist zwischen fünf und acht Stunden. Bei größeren kahlen Stellen können zwei bis drei Sitzungen anfallen, da pro Eingriff etwa 1000 bis 1500 Haarwurzelgruppen verpflanzt werden können.

Heute wird in Deutschland häufiger die FUE-Technik angewendet, da sie ein minimalinvasives und daher schonendes Verfahren zur Haartransplantation mit einem guten ästhetischen Ergebnis ist.

Nachsorge

Nach einer Haartransplantation sollten Patienten eine Erholungszeit von etwa drei Tagen einplanen. Insbesondere sollte schwere körperliche Arbeit, das Heben schwerer Gegenstände, vermieden werden. Am ersten Tag und in der Nacht nach dem Eingriff treten in der Regel leichte Wundschmerzen und Schwellungen auf, die jedoch bereits im Laufe des nächsten Tages nachlassen. Bei Bedarf werden Schmerzmittel verordnet. Auch eine Kühlung der transplantierten Region wirkt schmerzlindernd. 

In den ersten acht Tagen sollten die Haare  nur sehr vorsichtig gekämmt werden, damit die Zinken des Kammes oder der Bürste nicht in die Krusten gelangen. Dr. Voigt empfiehlt seinen Patienten, sich die Haare bereits ab dem 2. postoperativen Tag täglich mit einem besonders milden Shampoo (zum Beispiel Baby-Shampoo) vorsichtig zu waschen. Innerhalb der ersten 10 bis 14 Tagen werden dabei die Krusten abfallen. Sollten nach dieser Zeit noch Krusten auf dem Kopf sein, so können diese vorsichtig aufgeweicht und entfernt werden. Nach zwei Wochen können die Patienten dann wieder ihr gewohntes Shampoo verwenden.

Der Faden von der Entnahmestelle am Hinterkopf wird nach zwei bis drei Wochen entfernt. 

Bis circa sechs Wochen nach der Haartransplantation sollten die Haare weder gefärbt noch getönt werden. Um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen, ist das Tragen von Motorrad-, Fahrrad und Bauhelmen ist zwei Wochen lang zu unterlassen. Auf Sport, Solariums- und Saunabesuche sollte ebenfalls für etwa sechs Wochen verzichtet werden. Auch Alkohol und Nikotin beeinflussen den Heilungsprozess negativ.

Risiken

Wird die Haartransplantation von einem erfahrenen Facharzt wie Dr. Voigt durchgeführt, so gilt sie als besonders komplikationsarmes Verfahren. Nach dem Eingriff können Rötungen und Schwellungen als völlig natürliche Reaktion des Gewebes auftreten. Sie setzen meist wenige Tage nach der Behandlung ein und können auch im Bereich der Stirn und der oberen Gesichtshälfte auftreten. Diese Schwellungen sind nicht mit Schmerzen verbunden und klingen innerhalb einiger Tage ab. Gelegentlich treten auch kleinere Pickelchen auf. Meist werden diese von eingewachsenen Härchen verursacht. Äußerst selten kann es im behandelten Gebiet zu einer Gefühlsminderung kommen, die zu einem Taubheits- oder Kribbelgefühl führt. Diese entsteht dadurch, dass die feinen Nervennetze in Mitleidenschaft gezogen worden sind und der neue Zusammenschluss einige Zeit dauert. In der Regel verschwindet diese Gefühlsminderung nach zwei bis vier Wochen von selbst wieder.

* Pflichtfelder

  • Dr. Voigt ist Experte auf dem Gebiet der Haartransplantation
  • langjährige Erfahrung und hochmordernes Behandlungszentrum
  • hochqualifiziertes Team aus Ärzten und Assistenten

Ergebnisse

Nach erfolgter Haartransplantation wird es je nach Hauttyp ein bis drei Wochen dauern, bis die behandelten Stellen nicht mehr auffallen. In vielen Fällen lässt sich das behandelte Gebiet aber mit eigenen Haaren überkämmen und somit gut kaschieren. Bis die Haare die neue Fülle erreichen, braucht es jedoch etwas Geduld. Bedingt durch den kurzen Durchblutungs- und Sauerstoffmangel während des Eingriffs fallen die transplantierten Haare innerhalb der ersten zwei Wochen zunächst aus. Dies ist eine normale Reaktion, die keinerlei Bedeutung für das Anwachsen der Haarwurzel selbst hat. Es werden zudem sofort neue Haare produziert. Wann und in welcher Geschwindigkeit die transplantierten Haare wachsen, ist allerdings individuell sehr unterschiedlich. Bei den meisten Patienten sieht das Haar nach sechs bis zehn Monaten deutlich voller und dichter aus. Da die Haare mit der Zeit zusehends an Dicke und Kräftigkeit gewinnen, lässt sich auch nach einigen Monaten eine weitere deutliche Verbesserung erkennen. Die verpflanzten Haare bleiben üblicherweise bis zum Lebensende erhalten. 

Das „neue Haar“ wächst zunächst etwas gewellter als das übrige Haar. Dies betrifft allerdings nur die ersten 4-5 cm. Wenn dieser Abschnitt nach dem ersten Friseurbesuch entfernt ist, wächst das Haar dann in Form, Farbe und Struktur weiter, wie es auch zuvor im (Entnahme-)Bereich am Hinterkopf gewachsen ist. 

Dr. Voigt empfiehlt seinen Patienten – sollten sie eine weitere Behandlung einplanen – diese frühestens vier Monate nach der Erstbehandlung vornehmen zu lassen. Diese Wartezeit ist notwendig, da erst nach dieser Frist das vollständige Behandlungsergebnis ermessen und die weitere Behandlung bzw. Verdichtung entsprechend der Wünsche seiner Patienten geplant und exakt durchgeführt werden kann.

Haben Sie weitere Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Dr. Voigt vereinbaren? Nehmen Sie dazu gerne telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf.

Dr. med. Hans-Ulrich Voigt

Facharzt für Dermatologie, Allergologie, Phlebologie, ambulante Operationen

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