Krampfadern Behandlung in Nürnberg

Venenleiden zählen zu den häufigsten Krankheitsbildern in Deutschland. Am weitesten verbreitet sind dabei die knotig verdickten Krampfadern. In Kombination mit Schwellungsneigung der Beine leiden circa 25% der Bevölkerung daran.

Venenleiden zählen zu den häufigsten Krankheitsbildern in Deutschland. Am weitesten verbreitet sind dabei die knotig verdickten Krampfadern. In Kombination mit Schwellungsneigung der Beine leiden circa  25% der Bevölkerung daran – Frauen wie Männer. Frauen tragen allerdings ein dreimal höheres Risiko, daran zu erkranken. An sehr feinen, oberflächlichen Krampfadern, den sogenannten Besenreisern, leider sogar circa 60% aller Erwachsenen in Deutschland.

Bei den meisten Menschen treten Krampfadern erstmalig zwischen dem 30. und dem 40. Lebensjahr auf. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung vermeidet Folgeerscheinungen wie Vernarbungen, Venenentzündungen, lebensbedrohliche Thrombosen und offene Beingeschwüre.

Was sind Krampfadern? 

Unter Krampfadern, auch bekannt als Varizen, versteht man krankhaft erweiterte Venen, die meist an den Beinen auftreten. Sie liegen dicht unter der Hautoberfläche und zeigen sich als bläulich verfärbte, geschwollene, meist knotenförmige Adern, die prall mit Blut gefüllt und unnatürlich gekrümmt sind. Die gestauten Blutgefäße schlängeln sich als einzelne hervortretende Venen über das Bein oder bilden netzartige Verflechtungen. Krampfadern beschränken sich jedoch nicht nur auf die Beine – sie können auch in der Speiseröhre oder, im Rahmen einer Schwangerschaft, an den Schamlippen auftreten. Krampfadern sind ein sicheres Zeichen einer Venenschwäche und bedürfen unbedingt einer Abklärung und gegebenenfalls Behandlung bei einem Phlebologen. Krampfadern lassen sich in primäre und sekundäre Varizen unterteilen. Unter primären Varizen, die circa 95 % aller Fälle ausmachen, werden alle zusammengefasst, die eine unspezifische Ursache haben. Hier spielen vor allem Risikofaktoren wie die bereits erwähnte Bindegewebsschwäche, Übergewicht, Bewegungsmangel und allgemein überwiegend stehende oder sitzende Tätigkeit ohne Abwechslung, aber auch hormonelle Veränderungen durch Schwangerschaft oder Einnahme der Antibabypille sowie Rauchen eine Rolle. Entstehen die Krampfadern als Folge einer tiefen Venenthrombose, spricht man von sekundären Varizen. 

Was sind Besenreiser? 

Besenreiser sind die kleinste Form von Krampfadern mit einem Durchmesser von bis zu einem Millimeter. Sie treten vor allem an der Vorder- und Außenseite der Unter- und Oberschenkel, im Innenkniebereich und im Bereich der Fußknöchel auf. Sie können lokal begrenzt auftreten oder sich zu feinen großflächigen Verzweigungen ausbilden. Anders als Krampfadern liegen Besenreiser besonders nah an der Hautoberfläche. Dadurch sind sie deutlich als dünne, bläulich-rötliche Verästelungen sichtbar und werden von Betroffenen häufig als störend empfunden. Besenreiser sind jedoch leider oft nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern können auch schon ein Hinweis auf eine Venenschwäche im Bereich der tieferen Beinvenen sein. Aus diesem Grund sollten Betroffene einen Phlebologen konsultieren, denn dank moderner Behandlungsmethoden lassen sie sich schonend und effektiv entfernen und entstehende Krampfadern wirksam behandeln. 

Dr. Jörg Zajitschek ist Facharzt für Dermatologie mit der Zusatzbezeichnung „Phlebologie“. Er studierte an den Universitäten von Erlangen und Toronto. Seine Spezialisierung in der Venenheilkunde erlangte er bei dem renommierten Venenchirurgen Dr. Lutz Schimmelpfennig in der Steigerwaldklinik Burgebrach/Bamberg. Während dieser Zeit führte er über 1000 Krampfaderoperationen selbstständig durch. Die Facharztzeit beendete er an der Universitätshautklinik Erlangen bei Prof. Schuler, unter dem er dann später als Oberarzt der Venenabteilung tätig war. Hier führte Dr. Zajitschek erfolgreich neue Methoden zur schonenden minimal-invasiven Krampfaderbehandlung (Radiowellentherapie) ein und etablierte diese Operationen über Jahre. 

2011 gründete Dr. Zajitschek die Privatpraxis für Haut- und Venenerkrankungen im Campus Nürnberg Ost. Neben der Venenheilkunde ist der Bereich der Ästhetischen Hautmedizin mit Behandlungen wie Hautverjüngung, Hautverschönerung, Anti-Aging, Faltenstraffung, Faltenunterspritzung und Volumentherapie ein weiterer wichtiger Schwerpunkt in seiner Praxis. Außerdem widmet er sich umfassend der Diagnose und Behandlung sämtlicher Formen von Hautallergien sowie der hochwertigen medizinischen Hautkosmetik.

Welche Symptome treten bei Krampfadern auf? 

Krampfadern können in einigen Fällen schmerzlos auftreten. Jedoch wird das deutlich sichtbare Erscheinungsbild in der subjektiven Wahrnehmung von vielen Betroffenen als sehr störend empfunden. Dennoch gehen mit der Entstehung der unschönen hervortretenden blauen Krampfadern früher oder später auch gesundheitliche Probleme einher. Eine Abklärung bei einem Facharzt, wie Dr. Zajitschek, ist deshalb unbedingt zu empfehlen um Venenleiden rechtzeitig zu behandeln. 

Durch die Insuffizienz der Beinvenenklappen kommt es zu einer Störung des Blutflusses und infolge oft zum Gefühl von schweren, müden Beinen. Dieses unangenehme Spannungsgefühl in den Waden taucht besonders nach längerem Sitzen oder Stehen auf. Außerdem sind die Beine dabei häufig geschwollen, weil sich eine größere Blutmenge darin angesammelt hat als bei einem normal funktionierenden Blutkreislauf. Typischerweise verschlimmern sich die Beschwerden gegen Ende des Tages sowie bei warmen Temperaturen. Durch Hochlagern und Kühlen der Beine lassen sich die Schmerzen und die Schwellung meist lindern, jedoch nicht die Ursache beseitigen. 

Nachts leiden Betroffene häufig unter Wadenkrämpfen, die meist mit starken Schmerzen verbunden sind. Die schlechte Durchblutung führt ebenso dazu, dass die Haut an diesen Stellen nicht ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Dies kann durch unangenehmen Juckreiz in diesem Bereich deutlich werden. 

Je nach Ausprägung des Venenleidens kann es auch zu schmerzhaften Entzündungen der Venen kommen. Aufgrund der schlechten Versorgung von Gewebe und Haut können sich dunkle Verfärbungen, hauptsächlich im Bereich von Knöchel und Unterschenkel, bilden. Im schlimmsten Fall führen diese in der Folge zu einem Unterschenkelgeschwür, einem sogenannten „offenen Bein“. Dies ist sehr schmerzhaft und der Heilungsprozess kann sich über viele Jahre hinziehen.

Was sind die Ursachen von Krampfadern? 

Ausschlaggebend für die Bildung von Krampfadern ist eine angeborene Bindegewebsschwäche in Kombination mit weiteren begünstigenden Faktoren. Dazu zählen unter anderem Bewegungsmangel bzw. Tätigkeiten, die vorwiegend im Sitzen oder im Stehen ausgeführt werden oder bei denen hohe Lasten getragen werden müssen.

Verursacht durch die Bindegewebsschwäche schließen die Venenklappen nicht mehr richtig und das Blut kann nicht mehr problemlos im Blutkreislauf entsprechend weitertransportiert werden. Dadurch kommt es zu einem Blutstau in den Gefäßen. Dieser Blutstau dehnt die Venen, die dann als unschöne Krampfadern unter der Haut sichtbar werden und hervortreten.

Behandlungsablauf

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? 

Im Haut- und Venenzentrum von Dr. Zajitschek in Nürnberg stehen verschiedene hochmoderne diagnostische Verfahren zur Verfügung um einen präzisen Befund zu erstellen. nach Befunderhebung plant der Venenexperte in Zusammenarbeit mit seinen Patienten einen maßgeschneiderten Behandlungsplan um das individuelle Venenleiden effektiv zu beseitigen. 

Zur Behandlung stehen im Haut- und Venenzentrum von Dr. Zajitschek in Nürnberg verschiedene hochmoderne Methoden, wie beispielsweise die minimal-invasive Behandlungen mittels Venenverödung, Lasertherapie und Radiowellentherapie zur Verfügung. In ausgeprägten Sonderfällen kann auch eine Stripping-Operation dabei helfen, das Venenleiden zu beseitigen. 

Welcher Behandlungsweg im jeweiligen Fall das beste Ergebnis verspricht, hängt unter anderem von der Art der Krampfadern, dem Stadium der Erkrankung und davon ab, ob Begleiterkrankungen vorliegen. Gemeinsam mit seinen Patienten plant Dr. Zajitschek aufgrund der Diagnose die für den individuellen Fall notwendige Therapie. Der Experte legt dabei größten Wert auf eine gründliche und verständliche Beratung. Ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ist für ihn eine der wichtigsten Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. 

Venenverödung (Sklerosierung)

Die Venenverödung ist ein modernes, minimalinvasives Verfahren, das sich  sehr gut für die Behandlung kleinerer Gefäße eignet. Dabei injiziert Dr. Zajitschek ultraschallkontrolliert oder mit Unterstützung einer Kaltlicht-Quelle (Veinlite), ein Verödungsmittel in die erkrankte Vene. Zur Sklerosierung kann, je nach Ausprägung und Größe der zu behandelnden Vene ein sklerosierender Schaum (bei größeren Venen) oder eine Flüssigkeit in die Vene eingebracht werden. Durch dieses Verödungsmittel wird eine lokal begrenzte Entzündung der Gefäßwände der erkrankten Vene hervorgerufen. Die erkrankte Vene verklebt infolgedessen, sodass kein Blut mehr hindurchfließen kann. Im Laufe einiger Wochen wird der behandelte Teil der Vene vom Körper selbstständig abgebaut, das Venenleiden verschwindet. 

Die Patienten erhalten nach der Behandlung einen speziellen Verband, der den Prozess der Sklerosierung zusätzlich beschleunigt. Durch den angelegten Verband können die Gefäßwände schneller miteinander verkleben und werden somit rasch abgebaut. Das umliegende gesunde Venennetzwerk übernimmt ab diesem Zeitpunkt problemlos den Bluttransport.

Der Eingriff erfolgt ambulant, ein Schmerzmittel ist in der Regel nicht erforderlich. Unmittelbar nach dem Eingriff können Patienten die Praxis von Dr. Zajitschek in Nürnberg wieder verlassen und gewohnten Beschäftigungen nachgehen. Um ein Venenleiden restlos zu beseitigen, sind in einigen Fällen jedoch mehrere Sitzungen erforderlich, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. 

Darüber hinaus kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen dabei helfen, den Abbauprozess zusätzlich zu unterstützen. 

Verödung mit dem Laser

Als Alternative zur Verödung mithilfe von Schaum oder anderer Flüssigkeiten werden bei einer Laserbehandlung keine körperfremden Stoffe eingesetzt. Diese minimal-invasive Behandlungsmethode ist deshalb besonders verträglich und eignet sich sehr gut dazu, feine Äderchen restlos und schonend zu beseitigen.

Während dieses Eingriffs führt Dr. Zajitschek über eine Punktionsnadel zunächst eine Lasersonde schmerzfrei in die zu behandelnde Vene ein. Durch die gezielte Laserenergie wird die Gefäßinnenwand erwärmt, wodurch die Vene verklebt und sich verschließt, sodass der Blutstrom unterbunden ist. Im Anschluss verhärtet die Vene, bildet sich zurück und kann nun vom Körper abgebaut werden. Damit Dr. Zajitschek die Laserimpulse besonder präzise an die entsprechenden Venenabschnitte abgeben kann, verwendet der Venenexperte bei seinen Behandlungen ein ultraschallgestütztes Kontrollsystem. 

In Abhängigkeit vom Umfang der Behandlung dauert die Laserbehandlung der Venen etwa 30 bis 45 Minuten.

Sie wird ambulant in örtlicher Betäubung in den Praxisräumlichkeiten von Dr. Zajitschek in Nürnberg durchgeführt und kommt gänzlich ohne chirurgische Schnitte aus. Deshalb gilt diese Behandlungsmethode auch als schonend und führt zudem zu sehr guten kosmetischen Ergebnissen ohne Narbenbildung. In der Regel können die Patienten schon unmittelbar nach dem Eingriff ihre gewohnten Tätigkeiten wieder aufnehmen. Die Patienten tragen nach der Laserentfernung lediglich meist für etwa vier Wochen Kompressionsstrümpfe, um dem Risiko für Schwellungen und der Bildung von Blutgerinnseln entgegenzuwirken. 

Radiowellentherapie (Venefit®-Verfahren)

Mit dem VNUS Closure-Fast®, einem Hochfrequenzkatheter, können sowohl vereinzelte, als auch großflächige, ausgeprägte Krampfadern effektiv behandelt werden. 

Im ersten Schritt dieser Behandlung wird der Verlauf der Krampfader mithilfe einer Ultraschalluntersuchung exakt dargestellt, um die optimale Position für das Einführen des Katheters bestimmen zu können. Ebenfalls unter Ultraschallkontrolle bringt Dr. Zajitschek im Anschluss eine kleine Nadel in die zu behandelnde Vene ein. Durch die Nadel hindurch führt er den Katheter in die Vene ein. Mithilfe des Ultraschalls kann der Experte auf diese Weise die richtige Lage des Katheters sicherstellen. Dieser muss kurz vor der Einmündung in die tiefe Vene positioniert werden.

Um die Vene herum bringt Dr. Zajitschek eine Flüssigkeit mit örtlicher Betäubung ein. Damit verliert das Gewebe temporär seine Empfindsamkeit, sodass die thermische Wirkung lediglich als leichtes Wärmegfühl wahrgenommen wird. Über eine Elektrode an der Katheterspitze gibt der Hochfrequenzkatheter nun gezielt Radiowellenenergie ab, welche die Gefäßwand erwärmt. Während der gesamten Behandlung wird die Temperatur kontrolliert und aufrechterhalten. Durch die Erwärmung wird die erkrankte Vene nun abschnittsweise verschlossen. Der Blutfluss wird automatisch über gesunde Venen umgeleitet. Der gesamte Eingriff dauert circa 45 Minuten und kann in lokaler Betäubung durchgeführt werden. Er ist aber auch in einem Kurzschlaf oder in Vollnarkose durchführbar.  

In den folgenden Monaten wandelt sich die verschlossene Vene in Bindegewebe um und wird vom Körper abgebaut. Zudem erzielt das Verfahren hervorragende, narbenfreie Ergebnisse und ist nahezu schmerzfrei. Am Tag nach dem Eingriff ist der Patient wieder komplett einsatzfähig und muss nur für eine Woche tagsüber Kompressionsstrümpfe tragen.

Venenstripping

Während das operative Stripping früher die Methode der Wahl zur Behandlung von Venenleiden war, so gilt diese Methode heute als veraltet. Im Venenzentrum von Dr. Zajitschek in Nürnberg bieten sich heute hingegen eine Vielzahl an hochmodernen und minimalinvasiven Venenbehandlungen. In besonders stark ausgeprägten Ausnahmenfällen kann jedoch eine zumindest teilweise Entfernung ((Teil-) Stripping-OP) der erkrankten Vene empfehlenswert sein. Bei der Stripping-OP werden stark erweiterte Venenabschnitte entfernt. Dazu schiebt Dr. Zajitschek eine kleine Sonde in die betroffene Vene vor und durchsticht die Venenwand am Ende der Krampfader wieder. Das Gefäß wird anschließend durchtrennt und herausgezogen. Seine Funktion übernehmen nach dem Eingriff die verbleibenden Hautvenen und die tiefen Beinvenen.

Stripping-Operationen erfolgen in der Regel ambulant und können unter Vollnarkose oder Lokalanästhesie durchgeführt werden – abhängig vom Ausmaß der Behandlung und den Wünschen des Patienten. 


Nach dem Eingriff verschließt Dr. Zajitschek die Wunden narbenschonend und umwickelt das Bein eng mit einem Kompressionsverband. Kompressionsstrümpfe müssen von den Patienten auch im Verlauf der nächsten vier bis sechs Wochen getragen werden, um das Risiko von Thrombosen, Blutergüssen oder Nachblutungen deutlich zu minimieren.

Nachsorge

Was ist nach der Behandlung zu beachten? 

Nach einer Venenbehandlung erhält der Patient einen individuell angepassten Kompressionsstrumpf. Dieser muss in Abhängigkeit vom Umfang der Behandlung einige Wochen getragen werden, da er die Gefäße komprimiert, Blutergüsse verhindert und vor Thrombosen schützt. Die minimal-invasiven Behandlungen wie Laser- oder Radiowellentherapie sowie Venenverödung zeichnen sich neben ihrer zuverlässigen Wirkung zusätzlich durch einen besonders kurzen Heilungsverlauf aus. Meist sind die Patienten danach direkt wieder komplett einsatzfähig. Anschlusskontrollen in der Privatpraxis von Dr. Zajitschek im Campus Nürnberg Ost erfolgen nach einer Woche und nach drei Monaten.

Der Phlebologe Dr. Zajitschek weist seine Patienten zudem darauf hin, wie wichtig es ist, sich bereits kurze Zeit nach der Behandlung zu bewegen und zum Beispiel Spaziergänge zu unternehmen, um so die Beinvenenpumpe zu stärken.

Haben Sie weitere Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Dr. Zajitschek vereinbaren? Nehmen Sie dazu gerne telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf.

Dr. med. Jörg Zajitschek

Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Phlebologe

Ästhetische Medizin
Dermatologie
Lasermedizin
Phlebologie

Kontakt

Haut & Venen Nürnberg

Äußere Sulzbacher Str. 124
90491 Nürnberg

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