Nasenkorrektur Hamburg

Die Nase verleiht dem Gesicht durch ihre Form ein ganz besonderes Aussehen und Charakter. Viele Menschen hadern jedoch mit ihrer Nase und finden sie in Form oder Größe nicht passend.

Einigen ist sie im Vergleich zum Gesicht insgesamt zu groß, anderen ist sie zu lang oder zu breit. Schiefe Nasen werden häufig ebenso als störend empfunden wie Höcker oder Unebenheiten auf dem Nasenrücken. 

Menschen, die mit ihrer Nase unzufrieden sind, müssen sich damit nicht abfinden. Mithilfe einer operativen Nasenkorrektur (Rhinoplastik) kann heutzutage eine deutliche Verbesserung des Aussehens und des allgemeinen Wohlbefindens erreicht werden. 

Eine asymmetrische Nase ist oftmals nicht nur kosmetisch störend. Eine sehr schiefe Nase kann auch die inneren Atemwege so stark behindern, dass eine bestmögliche Begradigung der Nasenscheidewand unter Umständen nur in Kombination mit einer gleichzeitigen Begradigung der äußeren Nase gelingt. Für diese Eingriffe braucht es allerdings einen spezialisierten Operateur, der sowohl die innere als auch die äußere Nasenkorrektur beherrscht. 

Eine Indikation für eine Nasenkorrektur kann auch durch einen Sport- oder Verkehrsunfall, Sturz, Schlag gegen die Nase etc. bestehen. Eine medizinische Indikation ist zum Beispiel die Spaltnasendeformität bei einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte, auch „Hasenscharte" genannt. Die Nasenform ist hier wegen eines genetischen Defektes verändert. Betroffene Patienten haben oft eine Einschränkung ihrer Nasenatmung und fühlen sich zudem wegen der optischen Auffälligkeit in ihrer sozialen Integration beeinträchtigt. Eine Nasenkorrektur hat bei dieser Indikation gewissermaßen Wiederherstellungscharakter. Verschiedene Erkrankungen können außerdem zur Ausbildung einer sogenannten Sattelnase führen. Auch die Sattelnase ist nicht nur ein rein ästhetisches Problem, sondern bringt oft Atemprobleme und andere Funktionsstörungen mit sich. 

Wenn neben einem medizinisch notwendigen Eingriff auch eine optische Verbesserung der Nase angestrebt wird, ist es sinnvoll, beide Eingriffe kombiniert in einer Operation durchführen zu lassen. Für solche Kombinationseingriffe zur inneren und äußeren Nasenkorrektur ist es sehr ratsam einen Spezialisten aufzusuchen. 

Dr. med. Axel Arlt ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde mit den Zusatzbezeichnungen Plastische Operationen und spezielle HNO-Chirurgie. Seit über 25 Jahren führt er ausschließlich Eingriffe und Behandlungen im Gesichtsbereich durch – mit den Schwerpunkten Nasenchirurgie und Face-Lift-Chirurgie. Aufgrund dieser umfassenden Ausbildung und jahrelangen Erfahrung gilt er als einer der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der modernen strukturerhaltenden Nasenchirurgie. Seine Praxis liegt in der Hamburger Innenstadt direkt am bekannten Stephansplatz. 

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Techniken

Dr. Arlt ist auf Nasenkorrekturen aller Art spezialisiert und führt diese mit modernsten knorpelumformenden Methoden durch. Neben den zahlreichen kombinierten inneren und äußeren Nasenkorrekturen kommen auch viele Patienten zu Nasennachkorrekturen und Nasenscheidewand-Operationen zu ihm. Eine Besonderheit ist, dass Dr. Arlt durch spezielle Operationstechniken gänzlich auf Tamponaden verzichten kann. Durch seine besonders gewebeschonenden Methoden ohne Tamponaden, bleiben seinen Patienten dadurch nach dem Eingriff unnötige Schmerzen erspart und zudem wird der Heilungsverlauf verkürzt.  

Die dafür u.a. erforderliche sogenannte „chondroplastische Nasen-OP-Technik“ (d.h. knorpelumformende Technik der Nasenscheidewandkorrektur) beherrschen nur wenige Spezialisten. Zwei Aspekte sind dabei entscheidend: Anders als bei vielen Nasenkorrekturen entnimmt Dr. Arlt dabei kein Gewebe aus der Nase, sondern er formt das Knorpelgewebe direkt in der Nase um. Auf diese Weise kann er die Nasenscheidewand begradigen und dabei eine deutlich bessere Stabilität erzielen, als das bei den üblichen OP-Techniken der Fall wäre. Statt der Tamponaden sichert Dr. Arlt das OP-Ergebnis mit einer speziellen Naht aus selbstauflösendem Fadenmaterial. Damit vernäht er mithilfe einer sogenannten Matratzennaht die Nasenschleimhautblätter mit dem Knorpelgerüst und fixiert somit die Schleimhaut fest auf dem Nasengerüst.

Diese spezielle Naht ist nicht nur eine elegante und zuverlässige Technik zur Verhinderung von Blutansammlungen in der Scheidewand. Sie ist obendrein auch viel angenehmer als die üblichen Tamponaden. Neben den medizinischen Vorteilen profitieren seine Patienten also auch von dem angenehmen „Nebeneffekt“, dass sie nach der OP keine unangenehmen Tamponaden in ihrer Nase haben. 

Die chondroplastische Nasenkorrektur ist nahezu schmerzfrei und kann auch dann durchgeführt werden, wenn Patienten aufgrund früherer schlechter Erfahrungen Nasenkorrekturen mit Tamponaden fürchten.

Behandlungsablauf

Beratungs- und OP-Planungsgespräch

Der Grund für die Nasenoperation ist für den erfahrenen Chirurgen Dr. Arlt entscheidend für die Beratung seiner Patienten. Zur besseren Vorbereitung des eigentlichen Beratungsgespräches bekommen seine Patienten deshalb einen detaillierten Fragebogen. Wenn es medizinische Gründe für eine Nasenoperation gibt, sind genauere Angaben zu den Beschwerden wichtig, also zum Beispiel, auf welcher Seite Atembehinderungen vorliegen, ob und wie häufig Erkrankungen der Nebenhöhlen auftreten etc. Gibt es ästhetische Gründe für den OP-Wunsch, sollte der Patient diese möglichst konkret benennen und diese im persönlichen Beratungsgespräch mit Dr. Arlt im Spiegel zeigen. 

Nasenoperationen sind technisch sehr anspruchsvolle und komplexe Eingriffe. Die präoperative Analyse braucht viel Erfahrung und die Erläuterung mit dem Patienten entsprechende Zeit. Als erfahrener Mediziner erachtet Dr. Arlt eine umfangreiche Aufklärung und ausreichende Beratungszeiträume für unabdingbar vor der Entscheidung für eine Operation. Daher führt der Doppelfacharzt vor einer Operation zwei Beratungsgespräche mit seinen Patienten. 

Im Erstgespräch geht es um die Wünsche des Patienten und inwieweit diese überhaupt realistisch umsetzbar sind. Zuerst führt Dr. Arlt eine körperliche Untersuchung durch, bei der immer auch das Naseninnere umfassend untersucht wird. Die anschließende Untersuchung der äußeren Nase verfolgt der Patient in einem Spiegel mit. Dr. Arlt bespricht dabei mit seinem Patienten die anatomischen Gegebenheiten und Besonderheiten. Auf dieser Basis wird analysiert, inwieweit sich die Korrekturwünsche des Patienten realisieren lassen und auch, wo mit Schwierigkeiten und Grenzen der Machbarkeit zu rechnen ist. Es folgt eine Abwägung möglicher Risiken und Komplikationen. Außerdem erhält der Patient in diesem ersten Beratungsgespräch ausführliche Informationen über den Ablauf der Operation; insbesondere über die OP-Vorbereitung, den Zeitbedarf und die Besonderheiten der Nachbehandlung (Verband, Einschränkungen beim Sport etc.). Anhand des schriftlichen Kostenvoranschlags werden die Behandlungskosten detailliert erklärt. Das Erstgespräch ist unverbindlich, sodass der Patient danach in aller Ruhe für sich abwägen und entscheiden kann.

Hat der Patient sich für eine Operation bei Herrn Dr. Arlt entschieden, muss er sich zeitlich ausreichend auf den Eingriff vorbereiten. Hierfür erhält er verschiedene Unterlagen, inklusive Risikoaufklärung und medizinischen Fragebögen. Um einen komplikationsfreien Behandlungsablauf und ein optimales Ergebnis zu ermöglichen, dürfen mindestens 2 Wochen vor dem Eingriff keine blutverdünnenden Medikamente eingenommen werden (z.B. kein Aspirin etc.). Diese und andere relevante Informationen erhält der Patient vorab schriftlich in Form einer Checkliste, damit es in der Nervosität vor einer OP nicht vergessen wird. 

Vor einer Operation findet dann das Zweitgespräch mit Herrn Dr. Arlt statt - das sog. Planungsgespräch. Darin geht es dann um die konkrete Operationsplanung. Anhand von Patientenfotos werden die genauen Details der geplanten OP-Technik und der weitere Ablauf besprochen. 

Operation

Die Nasenkorrektur kann in Vollnarkose vorgenommen, aber auch eine Tumeszenz-Lokal-Anästhesie mit Dämmerschlaf ist sehr gut möglich. Für die operative Nasenkorrektur stehen zwei mögliche Zugänge zur Verfügung: Die Nase kann von innen (“geschlossene Rhinoplastik“) oder von außen ("offene Rhinoplastik") korrigiert werden.

Dabei handelt es sich streng genommen nicht um unterschiedliche OP-Techniken, sondern lediglich um verschiedene Zugangsschnitte. Diese werden benötigt, um bei der Nasenkorrektur an das knorpelige und knöcherne Nasengerüst heranzukommen und seine Form verändern zu können. 

Welcher der beiden Zugänge zum Einsatz kommt, hängt entscheidend von der individuellen Ausgangssituation ab. Der geschlossene Zugang wird in der Regel eingesetzt, wenn die Nasenscheidewand begradigt werden soll. Auch leichte Unebenheiten des Knochens lassen sich so korrigieren. Bei Nachkorrekturen, also wenn eine vorangegangene Operation nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, muss das Nasengerüst oft rekonstruiert und stabilisiert werden. Das kann durch eine offene Rhinoplastik oft präziser durchgeführt werden. 

Für Dr. Arlt stellt sich die Frage „offener oder geschlossener Zugang?" jedoch nicht, da er den geschlossenen Zugang so modifiziert hat, dass er jederzeit während des Eingriffs vom einen auf den anderen Zugang umsteigen kann. Er beginnt mit den Zugängen im Inneren der Nase. Lässt sich die Nase auf diese Weise gut operieren, benötigt er keinen offenen Zugang. Würde jedoch ein offener Zugang ein besseres Behandlungsergebnis ermöglichen oder wird er für bestimmte OP-Techniken sogar benötigt, geht er zu einem offenen Zugang über. 

Bei einem geschlossenen Zugang liegen alle Schnitte im inneren der Nase. Beim offenen Zugang sind die Schnitte zunächst ganz ähnlich wie die beim geschlossenen Zugang. Hinzu kommt dann noch ein kleiner zickzackartiger Schnitt am Nasensteg. Dieser Schnitt ist aber nur circa vier Millimeter lang und daher in der Regel vollkommen unauffällig. Bei sorgfältiger Naht und nach guter Heilung ist dieser zusätzliche kleine Schnitt im Regelfall nicht mehr zu erkennen. 

Durch die inneren oder äußeren Schnitte führt der erfahrene Chirurg während des Eingriffs spezielle Operationsinstrumente ein, mit denen er die Weichteile der Nase abpräpariert und sich so Zugang zum Nasenskelett verschafft. So können zum Beispiel die knöchernen und knorpeligen Anteile eines Nasenhöckers abgetragen, eine unschöne Nasenspitze korrigiert oder eine zu breite Nase verschmälert werden. Wenn notwendig, korrigiert der Chirurg die Nasenscheidewand oder formt die Nasenflügel um. 

Je nach Umfang der Korrektur und verwendeter Technik dauert die Operation zwei bis drei Stunden. In der Regel verbringen die Patienten von Dr. Arlt sowohl den Tag der Operation als auch die folgende Nacht in der Praxisklinik. Nach einer komplikationsfreien Nacht darf der Patient die Praxisklinik dann wieder verlassen. Zuvor erhält er die für seine Nachbehandlung wichtigen Informationen und Merkblätter. Weitere Kontroll- oder Behandlungstermine stimmt Dr. Arlt nach Bedarf persönlich mit dem Patienten ab. 

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Kosten

Die Kosten für eine Nasenkorrektur können unterschiedlich hoch sein, denn jede einzelne Operation inklusive der individuell ausgewählten OP-Techniken wird auf der Grundlage des jeweiligen Befundes geplant. Ein Kostenplan basiert auf voraussichtlichem Umfang und Aufwand der individuellen Operation. Für eine reine Nasenscheidewand-Operation fallen die Behandlungskosten geringer aus als für eine kombinierte Operation von innerer und äußerer Nase. Damit die Behandlungskosten in jedem Falle von Anfang an transparent sind, bekommen die Patienten bei Dr. Arlt direkt nach der Untersuchung und Beratung ihren individuellen Kostenvoranschlag ausgehändigt.

Wird die Nasenkorrektur aus rein ästhetischen Gründen durchgeführt, muss der Patient diese Kosten selbst tragen. Wenn hingegen eine medizinische Indikation vorliegt (zum Beispiel nachgewiesene Atembeschwerden durch eine schiefe Nasenscheidewand), übernehmen die Krankenkassen unter Umständen die Kosten ganz oder teilweise. Dies sollte in jedem Fall im Vorfeld individuell mit der zuständigen Krankenkasse geklärt werden.

Risiken

Eine Nasenkorrektur ist ein komplexer operativer Eingriff und daher wie andere Operationen mit Risiken verbunden. Neben allgemeinen Narkose- und OP-Risiken wie allergischen Reaktionen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen besteht bei einem plastisch-ästhetischen Eingriff immer auch das Risiko eines ästhetisch unbefriedigenden Resultats, insbesondere dann, wenn die Operation nicht fachgemäß ausgeführt wird. Wird sie allerdings von einem erfahrenen Facharzt durchgeführt, lassen sich die Risiken auf ein Minimum reduzieren.

Nasenkorrekturen gehören zu den schwierigsten chirurgischen Eingriffen. Eine der größten Herausforderungen ist es dabei, die neue Nase harmonisch an die individuelle Gesichtsform anzupassen. Um ein natürliches Ergebnis zu erzielen, sind langjährige Erfahrung und ein sicheres Gespür für Ästhetik unabdingbare Voraussetzung. Umso wichtiger ist es, sich für einen kompetenten Operateur wie Dr. Arlt zu entscheiden, der auf diesem Gebiet Spezialwissen und Erfahrung vorzuweisen hat.

Wird eine Nasenkorrektur nicht fachgerecht ausgeführt, kann das Funktionsstörungen der Nase zur Folge haben. Gefühlsstörungen, eine behinderte Nasenatmung oder chronische Infektionen der Atemwege gehören dazu. Das gewünschte ästhetische Ergebnis kann verfehlt werden. Dementsprechend kommt es dann in der Folge zu Nachoperationen. Insbesondere von Billig-OPs (im Ausland) ist abzuraten, besonders, wenn die dortigen medizinischen und hygienischen Standards nicht den deutschen Normen entsprechen.

Nachbehandlungen

Kurz nach der OP kommt es zu Schwellungen im Bereich der Nase, die mit dem Gefühl einer erkältungsbedingten verstopften Nase vergleichbar sind und zu einer Einschränkung der Nasenatmung führen. Außerdem entstehen in den ersten Tagen häufig Blutergüsse unter den Augen. Eine regelmäßige Kühlung der betroffenen Stellen und eine leicht erhöhte Schlafhaltung können den Heilungsverlauf begünstigen. Gelegentlich treten vorübergehend Störungen des Geruchssinns und ein Taubheitsgefühl auf, die mit dem fortschreitendem Heilungsverlauf aber wieder abklingen. 

Nach dem Eingriff ist das Tragen einer äußeren Nasenschiene für zwei Wochen notwendig. In der Regel ist der Patient nach diesen zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig und kann seiner Arbeit nachgehen. Trotz schonender OP-Methode und dem Verzicht auf Tamponaden bei der chondroplastischen OP-Technik: Eine Erholungszeit von zwei Wochen sollten Patienten sich und ihrem Körper nach dem Eingriff gönnen. 

In den ersten 4-6 Wochen nach dem Eingriff empfiehlt Dr. Arlt seine Patienten, alles zu vermeiden, was eine verstärkte Durchblutung oder Druck im Nasenbereich auslösen könnte, zum Beispiel schweres Heben, Bücken oder körperliche Anstrengung. Um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen, sollte zudem auf exzessive Sonnenbäder und Saunabesuche verzichtet werden. Kontaktlinsen können unmittelbar nach dem Eingriff getragen werden. Beim Tragen einer Brille ist in den ersten Wochen Vorsicht geboten. Nach sechs Wochen kann der Patient sich wieder sportlich betätigen. Auf Sportarten mit hoher Verletzungsgefahr (z.B. Kampfsportarten) sollte allerdings noch verzichtet werden, damit keine Verformung an der noch heilenden Nase entsteht. 

Sobald die Schwellungen zurückgehen, wird das Ergebnis Schritt für Schritt sichtbar. Das endgültige Ergebnis der Nasenkorrektur lässt sich allerdings erst später beurteilen. Hier ist Geduld nötig, etwa sechs bis zwölf Monate, da es im Verlauf des Wundheilungsprozesses noch zu kleineren Formveränderungen der Nase kommen kann. 

Haben Sie Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Dr. Arlt vereinbaren? Nehmen Sie dazu gerne telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf. 

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Dr. med. Axel Arlt

Facharzt für plastisch-ästhetische Chirurgie

Ästhetische Medizin
Plastische Chirurgie

Kontakt

Dr. Axel Arlt Gesichtschirurgie

Esplanade 31
20354 Hamburg

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