Ohrenkorrektur in Dresden

Die Ohren gehören nicht nur zu den wichtigsten Sinnesorganen, sie bestimmen auch maßgeblich das Erscheinungsbild des menschlichen Gesichtes.

Übersicht

Die Form der Ohren ist jedoch bei jedem Menschen anders und einzigartig wie ein Fingerabdruck. Schön sind sie dann, wenn sie sich besonders harmonisch an den Kopf schmiegen und möglichst wenig auffallen. 

Viele Menschen leiden allerdings unter auffällig großen, abstehenden oder asymmetrischen Ohren. Vom Ideal abweichende Ohren werden häufig als störend empfunden und sind dabei oft nicht nur ein ästhetisches Problem: Sie können bei Betroffenen auch zur Entstehung von psychischen Beschwerden führen. Besonders Kinder werden wegen ihrer Segelohren oft gehänselt. Nicht selten fühlen sie sich dann ausgegrenzt und entwickeln schon früh einen Minderwertigkeitskomplex. Aber auch Erwachsene leiden unter abstehenden oder auffallend geformten Ohren. 

Das menschliche Ohr besteht aus drei Teilen: dem Außen-, Mittel- und Innenohr. 

Zum Außenohr (oder auch „äußeres Ohr“) gehören das knorpelige Ohrgerüst aus Muschel und Umschlagsfalte, sowie Ohrläppchen und Gehörgang. 

Die Ohrmuschel funktioniert wie ein Trichter und nimmt alle ankommenden Schallwellen auf. Sie werden weiter durch den Gehörgang zum Trommelfell geleitet. 

Das Trommelfell gehört zum Mittelohr und ist eine dünne, gespannte Haut, die von den ankommenden Schallwellen in Schwingungen versetzt wird. Diese werden im Innenohr an die Gehörschnecke und das Gleichgewichtsorgan fortgeleitet.

Leiden Patienten unter der optischen Erscheinung ihrer Ohren, so erfolgen ohrenkorrigierende Maßnahmen ausschließlich am Außenohr.

Welche Ohrfehlbildungen gibt es?

Abstehende Ohren kommen häufig vor, jeder 20. Europäer ist davon betroffen. Von abstehenden Ohren sprechen Ärzte, wenn der Winkel zwischen Hinterkopf und Ohrmuschel mehr als 30°beträgt. Sie sind meist durch eine Fehlbildung des inneren Ohrknorpels bedingt, die sich in einer zu großen Ohrmuschel manifestiert. Mitunter liegt die Ursache auch in einem zu flachen Winkel der vorderen Ohrfalte. 

Doch auch andere Fehlbildungen des Ohrs geben Anlass zu einem korrigierenden Eingriff. Manchmal liegt eine Vergrößerung der Ohrmuschel oder ein zu kleines äußeres Ohr vor. 

Auch zu große oder angewachsene Ohrläppchen sowie ausgerissene Ohrlöcher durch das jahrelange Tragen schweren Ohrschmuckes können Gründe für eine Ohrenkorrektur sein. Die häufigste Ohrläppchenkorrektur ist dabei die Behandlung eines gerissenen oder durchhängenden Ohrläppchens. 

Seltener sind unschöne Formvariationen wie ein eingerolltes Ohr (Tassenohr) oder das Fehlen von Teilen der Ohrmuschel und das gänzliche Fehlen des Ohres.

Unschön geformte Ohren lassen sich heute jedoch mit einem kleinen operativen Eingriff erfolgreich und dauerhaft korrigieren. 

Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie (mit der Zusatzbezeichnung Handchirurgie) hat Dr. med. Holger M. Pult es bereits mit vielfältigsten Formen fehlgebildeter Ohren zu tun gehabt. Er blickt auf eine langjährige operative Tätigkeit zurück und konnte unter anderem in international renommierten Kliniken in Rio de Janeiro und New York Erfahrungen sammeln. 

Für mehrere Jahre hat Dr. Pult als Oberarzt des Universitätsklinikums Lübeck sowie als leitender Arzt der Privatkliniken für Plastisch-ästhetische Chirurgie in Hamburg gearbeitet. Seit 2006 praktiziert er in der Praxisklinik Ästhetik in Dresden, die er gemeinsam mit dem plastisch-ästhetischen Chirurgen Dr. med. Stefan Zimmermann leitet. Dort hat er sich auf Ohrenkorrekturen spezialisiert. Aber auch andere Bereiche der ästhetisch-plastischen Chirurgie, wie zum Beispiel brustchirurgische Eingriffe, gehören zu seinem Behandlungsspektrum. Dr. Pult besitzt die Fachkunde für Lasermedizin und das Zertifikat „Endoskopie“. Im Jahr 2010 wurde Dr. Pult die Ehrennadel der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) verliehen. 

Neben der Spezialisierung auf Ohrenkorrekturen beschäftigt sich Dr. Pult auch intensiv mit Nasenkorrekturen. Aber auch andere Bereiche der ästhetisch-plastischen Chirurgie, wie zum Beispiel brustchirurgische Eingriffe, gehören zu seinem breiten Behandlungsspektrum. Dr. Pult verfügt zudem über die Fachkunde in Lasermedizin und das Zertifikat "Endoskopie", welches ihn befähigt, Eingriffe in „Schlüssellochtechnik“ durchzuführen.

Im Jahr 2010 wurde Dr. Pult die Ehrennadel der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) verliehen. 

Techniken

Jedes Ohr besitzt eine individuelle Form und ist daher von Mensch zu Mensch verschieden. Aus diesem Grund kommen verschiedene Operationstechniken zum Einsatz, die Dr. Pult auf den individuellen Ausgangszustand und die Beschaffenheit des Ohrknorpels abstimmt, denn speziell die Beschaffenheit und Festigkeit des Ohrknorpels ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl der richtigen OP-Methode. Als Zugang kann entweder ein Schnitt an der vorderen Seite des Ohres, an der sogenannten Ohrenumschlagsfalte, oder aber an der Rückseite des Ohres durchgeführt werden.

Dr. Pult legt zudem großen Wert auf natürlich wirkende Ergebnisse, die den individuellen Charakter und Gesamteindruck des Gesichts nicht verändern. Er vertritt die Meinung, dass das beste Ergebnis das ist, das später nicht als Eingriff zu erkennen ist. 

Vor der Operation analysiert Dr. Pult deshalb genau Ausgangslage und Problematik und erarbeitet individuell angepasste OP-Techniken, die in Kombination zum angestrebten Ergebnis führen. Der Experte arbeitet in seiner Praxisklinik ausschließlich mit schonenden OP-Methoden, die sich in unzähligen Eingriffen bewährt haben. In Einzelfällen gelingt eine Ohrkorrektur sogar ganz ohne äussere Narben, mit der sogenannten „Fadenmethode“. 

Wichtig zu wissen: eine absolute Symmetrie der Ohren kommt in der Natur so gut wie nie vor , ebenso verhält es sich nach einer Operation.

Behandlungsablauf einer Ohranlegeplastik

Beratungsgespräch und OP-Vorbereitung

Dr. Pult legt vor der eigentlichen Behandlung mit jedem seiner Patienten ein individuelles Behandlungskonzept fest. In einem ausführlichen Beratungsgespräch bespricht er das Anliegen des Patienten und die möglichen Behandlungsmethoden. Es erfolgt eine eingehende Untersuchung der Ohren, um entscheiden zu können, mit welcher Operationstechnik das beste Ergebnis für den Patienten zu erzielen ist. Wichtig für den Chirurgen ist es auch zu wissen, ob der Patient Brillenträger oder Träger eines Hörgerätes ist, denn dies könnte Konsequenzen für die Schnittführung bei der Operation haben. Ebenso müssen Entzündungen der Gehörgänge und der Haut hinter den Ohren vor der Operation ausgeschlossen werden. 

Gemeinsam mit dem Patient legt Dr. Pult außerdem fest, wie umfangreich die Ohrenkorrektur durchgeführt werden soll. Dabei ist es Dr. Pult besonders wichtig, darauf zu achten, dass die Ohren auch nach der Operation natürlich aussehen. 

Für Dr. Pult spielt vor allem auch die Zufriedenheit seiner Patienten eine große Rolle. Gemäß dem Leitspruch "Seine Freude in der Freude des anderen finden zu können, das ist das Geheimnis des Glücks" (Georges Bernanos), legt der erfahrene Chirurg Dr. Pult besonderen Wert darauf, den Patientenwunsch exakt zu erkennen, diesen medizinisch-technisch optimal umzusetzen und den Patienten nach der Behandlung so zu führen, dass er sich dauerhaft wohlfühlt. 

Um seine Patienten optimal auf den Eingriff vorzubereiten, klärt Dr. Pult sie während des Beratungsgespräches außerdem ausführlich über allgemeine und individuelle Risiken des Eingriffs auf. 

Um etwaige Komplikationen und Risiken weitmöglichst zu reduzieren, informiert der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie auch über empfehlenswerte Verhaltensmaßnahmen vor und nach dem Eingriff. So ist es zum einen ratsam, vor dem Eingriff für etwa zwei Wochen weitmöglichst auf Nikotin zu verzichten, weil es die Wundheilung negativ beeinflusst.

Des Weiteren sollten, möglichst ebenfalls zwei Wochen zuvor, blutverdünnende Medikamente abgesetzt werden, um das Risiko von Blutergüssen zu minimieren. 

Mit ca. 5 Jahren ist das Wachstum des Knorpelgewebes des Ohres bereits abgeschlossen und die Ohrmuschel hat fast ihre endgültige Größe erreicht, sodass der Eingriff ab diesem Zeitpunkt präzise geplant werden kann. Das ideale Behandlungsalter bei Kindern liegt zwischen fünf und vierzehn Jahren. Um mögliche Hänseleien in der Schule zu vermeiden, entscheiden sich viele Eltern dafür, den Eingriff bereits vor der Einschulung durchführen zu lassen. Natürlich besteht die Möglichkeit einer Ohrenkorrektur auch zu jedem späteren Zeitpunkt, ist also ebenso bei Erwachsenen möglich. 

Operation

Bei Kindern wird die Ohrkorrektur in Narkose vorgenommen. Die Operation erfolgt in der Regel ambulant, d.h. die Eltern können ihre Kinder bereits weinige Stunden nach dem Eingriff wieder mit nach Hause nehmen. 

Die Erwachsenen bevorzugen für den Eingriff örtliche Betäubung, bei Wunsch in Kombination mit einem „Dämmerschlaf“. 

Für die örtliche Betäubung wird ein kleiner Einstich hinter dem Ohr vorgenommen und das Betäubungsmittel um das gesamte Ohr verteilt. So erfolgt der Eingriff für den Patienten nahezu beschwerdefrei, lediglich ein leichter Druck am Ohr kann spürbar sein. 

Für die Verkleinerung der Ohrmuschel wählt Dr. Pult als Zugang die Rückseite des Ohres, wobei er einen kleinen Schnitt nahe der Hautfalte setzt, um den Ohrmuschelknorpel freizulegen. Für die Korrektur der vorderen Ohrfalte wählt er eine unauffällige Schnittführung innerhalb der Ohrumschlagsfalte. So ist später von außen eine Narbe so gut wie nicht sichtbar. Mithilfe spezieller Techniken und Instrumente modelliert Dr. Pult nun Haut- und Knorpelkomponenten neu und bringt das Ohr in die gewünschte Form und den gewünschten Winkel und fixiert die Knorpel in der neuen Stellung. 

Sehr ausgeprägte Ausgangsbefunde und das Kreieren einer möglichst ästhetisch ansprechend und natürlich wirkenden Ohrmuschel erfordert manchmal die Entfernung einiger Knorpelteile. Der Schnitt wird mit selbst auflösenden Fäden verschlossen.

Der komplikationsarme Eingriff dauert, abhängig vom individuellen Aufwand, 1 bis 2 Stunden. Da in der Regel kein stationärer Aufenthalt notwendig ist, kann der Patient die Praxisklinik wenige Stunden nach dem Eingriff wieder verlassen. 

Nach Anwendung des Beruhigungs-, Schmerz- oder Betäubungsmittels kann das Reaktionsvermögen nach der Operation jedoch vorübergehend beeinträchtigt sein. Der Patient sollte sich deshalb aus der Praxisklinik abholen lassen.

Kosten

Da es sich bei der Ohrenkorrektur meist um eine rein ästhetische Maßnahme handelt, müssen die Kosten vom Patienten selbst getragen werden. Wird die Ohrenkorrektur jedoch aufgrund von Erkrankungen oder Verletzungen durchgeführt, trägt die Krankenversicherung teilweise oder häufig komplett die Kosten der Operation. Das Gleiche gilt, abhängig vom Schweregrad, für Kinder unter 16 Jahren. 

Mit welchen Kosten Patienten im individuellen Fall rechnen müssen, hängt vom jeweiligen Befund und Umfang der Operation ab. Sie richten sich auch nach der angewandten OP-Technik und der Art der Narkose. Für das Anlegen beider Ohren werden in der Regel zwischen 2.000 und 3.500 Euro veranschlagt. 

Damit Patienten den Wunsch nach einer ästhetischen Veränderung nicht lange aufschieben müssen, bietet die Praxisklinik „Ästhetik in Dresden“ von Dr. Pult und Dr. Zimmermann verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten an. Anhand der jeweiligen finanziellen Situation des Patienten kann so ein individueller Finanzierungsplan erstellt werden. Im persönlichen Patientengespräch nimmt sich Dr. Pult viel Zeit, um seine Patienten ganz offen über die mit der Behandlung verbundenen Kosten aufzuklären.

Risiken

Wie bei jeder Operation können auch bei otoplastischen Eingriffen Komplikationen nicht völlig ausgeschlossen werden. Die Risiken der OP lassen sich allerdings minimieren, indem ein hochqualifizierter Operateur wie Dr. Pult für die Durchführung des Eingriffs ausgewählt wird. 

Unmittelbar nach der Operation ist mit Schmerzen an den Ohrmuscheln und eventuell mit Gewebeveränderungen wie Schwellungen oder Blutergüssen der Haut in der Umgebung der Operationsstelle zu rechnen. Diese bilden sich jedoch innerhalb weniger Tage zurück und sind für ein dauerhaftes und gutes Langzeitergebnis meist unbedeutend.

Mögliche Sensibilitätsstörungen und eine erhöhte Berührungsempfindlichkeit verlieren sich ebenfalls nach einiger Zeit. In sehr wenigen Fällen kann es zu Infektionen, Nachblutungen oder allergischen Reaktionen auf Medikamente kommen. Spezifische und sehr seltene Komplikationen sind die Ausbildung wulstiger Narben und sogenannte Keloide an der Ohrmuschel.

Es kann zudem nicht ganz ausgeschlossen werden, dass der Ausgangsbefund eines abstehenden Ohres erneut auftritt. In diesem Fall kann die Operation wiederholt werden. Allgemein kann eine operative Ohrenkorrektur als komplikationsarm und sehr effizient und sicher betrachtet werden. 

Die Nähte sind nach dem Ohrenanlegen nicht sichtbar, wenn die Schnitte an einer unauffälligen Stelle, wie zum Beispiel der Ohrumschlagsfalte, erfolgen. 

Da die Operation am Außenohr erfolgt, wird das Innenohr und somit die Hörfähigkeit, durch den Eingriff in keiner Weise beeinträchtigt. 

Nachbehandlungen

Direkt nach dem Eingriff erhält der Patient spezielle Wundauflagen, damit die Operationsstelle geschützt ist und sauber verheilen kann. Diese bieten zudem den Vorteil, dass spätere Verbandswechsel nicht unangenehm oder schmerzhaft werden. Die Wundauflagen werden mit einem Kopfverband, ähnlich einem breiten Stirnband, fixiert und sind bei Kindern 1 Woche, bei Erwachsenen 2- 5 Tage  zu tragen. Der Kopfverband mindert den Grad der Schwellung und das Risiko für einen Bluterguss. 

Beim Schlafen und Liegen sollte danach für vier bis fünf Wochen ein ein weiches Stirnband getragen werden, um die Ohren vor ungewolltem Abknicken zu schützen. Dr. Pult empfiehlt seinen Patienten, während der ersten drei Wochen den Verband auch tagsüber zu tragen, denn die Ohren sind in dieser Zeit noch geschwollen und berührungsempfindlich. Um einen ungestörten Heilungsprozess zu gewährleisten und das bestmögliche Behandlungsergebnis zu erzielen, ist es sehr wichtig, die Anweisungen des erfahrenen Chirurgen bezüglich des Tragens des Verbandes genau zu befolgen. 

In der Regel verläuft die Wundheilung komplikationslos und schmerzarm. Im Rahmen mehrerer Kontrolltermine, bei denen auch Verbandswechsel durchgeführt wird, überwacht Dr. Pult den Heilungsprozess. Nach etwa zehn Tagen werden die Pflaster und, falls Nähte vorhanden sind, auch diese entfernt. 

Die endgültige Ohrform ist wegen der noch bestehenden Restschwellung erst nach zwei bis drei Monaten erreicht. Die Narbe verblasst im Laufe der Zeit und ist später kaum noch erkennbar.Da das erzielte Resultat zur Verbesserung der äußeren Erscheinung führt, wird bei Kindern wie Erwachsenen nach erfolgtem Eingriff zumeist auch das Selbstwertgefühl gesteigert und die Selbstzufriedenheit erhöht. 

Mit einer Arbeitsunfähigkeit (oder Schulunfähigkeit) ist für einige Tage zu rechnen – Frauen mit langen Haaren, die die Ohren abdecken, sind bereits nach drei Tagen wieder arbeitsfähig. Für die ersten 4 -6  Wochen sollte beim Haarewaschen besonders vorsichtig vorgegangen werden. Auf Sport sollte in dieser Zeit ebenfalls verzichtet werden. Auch starke Hitzeeinwirkung durch Sauna, Dampfbäder und Sonnenbaden führen oft zu zusätzlichen Schwellungen und zur Infektionsgefahr. Deshalb sollte darauf für acht bis zwölf Wochen verzichtet werden. Ohrringe sollten bis einen Monat nach der Operation nicht getragen werden. Brillenträgern empfiehlt Dr. Pult, vorübergehend Kontaktlinsen zu benutzen oder die Brille über dem Stirnband zu tragen, um den Knorpel durch das Brillengestell nicht zu sehr zu belasten. 

Haben Sie weitere Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Dr. Pult vereinbaren? Nehmen Sie dafür gerne entweder telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf.

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Dr. med. Holger M. Pult

Facharzt für plastisch-ästhetische Chirurgie, Handchirurg

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