Po-Vergrößerung mit Eigenfett

Während das weibliche Schönheitsideal lange einen kleinen Po umfasste, so widmet sich das ästhetische Ideal heute zunehmend einem kurvigen und runden Po. Frauen, die eine besonder natürliche Behandlungsmethode wünschen, können von der Po-Vergrößerung mit Eigenfett profitieren. Auf diese Weise bleibt eine natürliche Körperform erhalten und gleichzeitig können lästige Fettpölsterchen an Problemzonen reduziert werden.

Verlauf einer Po-Vergrößerung mit Eigenfett

Eine ästhetisch-chirurgische Vergrößerung des Pos mithilfe von Eigenfett findet in den meisten Fällen ambulant statt. Das bedeutet, dass nach dem Eingriff keine Klinikübernachtungen erforderlich sind. Häufig erfolgt die Maßnahme unter lokaler Betäubung mit ergänzendem Dämmerschlaf.

Eine chirurgische Po-Vergrößerung umfasst drei aufeinanderfolgende Behandlungsschritte: Im Zuge des ersten Schrittes erfolgt die Gewinnung körpereigenen Fettgewebes, das später der Po-Vergrößerung dient. Entsprechendes Gewebe kann je nach individueller Konstitution einer Patientin beispielsweise aus Körperbereichen wie Bauch oder Oberschenkeln stammen. In einem zweiten Behandlungsschritt findet die Aufbereitung gewonnener Fettzellen statt, die während eines dritten Schrittes schließlich in den zu vergrößernden Po eingebracht werden.

Aufgrund der Vielzahl notwendiger Operationsschritte erstreckt sich der Eingriff je nach individuellem Behandlungsumfang im Schnitt über etwa 3 – 5 Stunden. Da im Zuge der Operation lediglich minimale Hautschnitte von jeweils etwa 1 – 2 Millimetern notwendig sind, ist das Risiko einer sichtbaren Narbenbildung sehr gering.

Nach dem Eingriff
Im Regelfall kann die Patientin die Klinik bereits am Abend der durchgeführten Po-Vergrößerung wieder verlassen. Zum Zweck eines befriedigenden Behandlungsergebnisses empfiehlt sich nach der Operation eine etwa 14-tägige körperliche Schonung. Die Gesellschaftsfähigkeit ist allerdings meistens bereits am Tag nach dem chirurgischen Eingriff wieder gegeben. Das Behandlungsergebnis wird im unmittelbaren Operationsanschluss durch einen speziellen Tape-Verband geschützt, der für ca. 2 Wochen am Körper verbleiben sollte. Ergänzend empfiehlt sich ein etwa 4- bis 6-wöchiges regelmäßiges Tragen von Kompressionskleidung. Während der Operation kommen im Regelfall Fäden zum Einsatz, die sich mit der Zeit selbstständig auflösen. Somit wird kein Fadenziehen erforderlich. Das vollständige optische Behandlungsergebnis zeigt sich im Schnitt ca. 3 – 5 Monate nach erfolgreicher Po-Vergrößerung.

Behandlungsrisiken

Bei einer Po-Vergrößerung mithilfe von Eigenfett handelt es sich um ein vergleichsweise risikoarmes Behandlungsverfahren. Aufgrund des chirurgischen Einfügens körpereigenen Fettgewebes sind Unverträglichkeits- oder Abstoßungsreaktionen annähernd auszuschließen. Da zum Zweck des chirurgischen Eingriffes nur in wenigen Fällen eine Vollnarkose durchgeführt wird, entfallen zudem die üblichen Risiken (wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen und/oder Kältegefühle), die mit dieser Narkoseform einhergehen. In den Körperbereichen, aus denen das Eigenfett gewonnen wurde, können sich nach der Operation kurzfristige Schmerzen einstellen, die einem Muskelkater ähneln. Diese Beschwerden klingen im Regelfall nach wenigen Tagen wieder ab.

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