Tattoo-Entfernung München

Ob ein Anker auf dem Oberarm, Sterne oder Schmetterlinge am Knöchel, dekorative Schnörkeleien oder exotische Schriftzüge auf dem Rücken: Tattoos sind Trend und immer mehr Menschen lassen sich mit dieser Form des Körperschmucks verzieren.

In Deutschland ist jeder Siebte tätowiert, in der Altersgruppe der 16- bis 34-Jährigen sogar jeder Vierte – das entspricht insgesamt rund zehn Millionen Tätowierten. Doch immer mehr Menschen möchten ihre Tätowierung später am liebsten wieder rückgängig machen, empfinden sie nun als störend, unmodern oder gar peinlich. So wünscht sich etwa ein Fünftel der Personen mit einem oder mehreren Tattoos die Entfernung mindestens eines Motives. Die früher heiß geliebten Tattoos stören vielleicht die Karriereplanung, da sie im Job oft hinderlich sein können. Auch tätowierte Namen sind womöglich zwei Jahrzehnte später nicht mehr aktuell oder das Tattoo erinnert an Lebensphasen, die man eigentlich lieber vergessen möchte. Nicht selten entsteht dann der Wunsch, das Tattoo entfernen zu lassen. Als eine besonders sehr schonende und gleichzeitig effektive Methode hat sich die moderne Lasertherapie bewährt.

Dr. med. Stefan Sünkel ist Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Phlebologie. Er leitet seit vielen Jahren die Praxisklinik dieHautaerzte in Starnberg bei München, in der er Behandlungen im gesamten Spektrum der Dermatologie, Allergologie und Phlebologie mit Spezialisierung in den Bereichen Venenbehandlungen und ästhetische Behandlungen, zum Beispiel die Botulinumtoxintherapie, anbietet. Zudem gehören operative Eingriffe wie Liposuktionen oder Augenlidstraffungen zu seinen Behandlungsschwerpunkten. 

Ein besonderer Fokus des erfahrenen Hautarztes liegt jedoch auf der Lasertherapie. Mithilfe modernster Laser- und Lichtsysteme behandelt er in seiner Starnberger Praxisklinik neben störenden Hautveränderungen und Narben auch Falten und Besenreiser sowie unerwünschte Härchen und Tattoos. 

Die fachliche Kompetenz und jahrelange Erfahrung von Dr. Stefan Sünkel wird durch modernste technische Ausstattung, die sich in seiner Praxis bietet, optimal ergänzt. Zudem ist er stets darauf bedacht, die Leistungen für seine Patienten zu jeder Zeit auf höchstem Niveau zu halten, weshalb regelmäßige Weiterbildungen seines gesamten Teams selbstverständlich sind. Dr. Sünkel gibt sein umfassendes Wissen auch als Kursleiter und Referent auf nationalen und internationalen Kongressen für Lasermedizin weiter. 

Behandlung

Beratungsgespräch und Vorbereitung

Dr. Sünkel legt sehr viel Wert auf eine angenehme Gesprächsatmosphäre, in der der Patient seine Bedürfnisse und Wünsche offen äußern kann. Im Anschluss klärt er seine Patienten detailliert über alle Aspekte, so auch über die Risiken einer Tattoo-Entfernung auf. Während des Beratungsgesprächs beurteilt Dr. Sünkel zudem den Zustand des Tattoos und schlägt eine Vorgehensweise vor, mit der das bestmögliche Ergebnis erzielt werden kann. Alle Behandlungsschritte werden nachfolgend in ruhiger und persönlicher Atmosphäre gemeinsam besprochen, denn Dr. Sünkel ist der Überzeugung, dass eine intensive Beratung und Untersuchung der Haut und des Tattoos für ein zufriedenstellendes Behandlungsergebnis unerlässlich sind. Das erklärte Ziel des erfahrenen Dermatologen ist es zudem, dem Patienten den Aufenthalt in der Praxis so angenehm und entspannt wie möglich zu gestalten, sodass sich dieser rundum wohlfühlen kann. 

Eine Tattoo-Entfernung mittels Laser ist grundsätzlich bei jeder Art von Tattoo möglich. Für eine erfolgreiche Tattoo-Entfernung mit dem Laser sollte die Haut zudem frei von Erkrankungen und Entzündungen sein. Vor der Behandlung müssen Solariumbesuche und direkte Sonneneinstrahlung für einen gewissen Zeitraum vermieden werden. Das Gleiche gilt für selbstbräunende Cremes ebenso wie für bestimmte Medikamente, die die Wundheilung hemmen.

In der Praxisklinik dieHautaerzte von Dr. Sünkel bildet die Lasermedizin einen besonderen Behandlungsschwerpunkt. Ein wichtiges Feld dieses Bereichs ist die Entfernung von Tattoos. Die Praxisklinik in Starnberg bei München bietet deshalb verschiedene effektive Lasersysteme an, die in Abhängigkeit des jeweiligen Tattoos zu dessen Entfernung verwendet werden können. Eines der neuesten auf dem Markt befindlichen Lasergeräte ist der PicoClear™ des renommierten Laserherstellers Alma Lasers.

Wie funktioniert der Laser?

Während der Tattoo-Entfernung mithilfe eines Lasers dringt das Licht des Lasers in die Haut ein und wird dort von den eingelagerten Farbpartikeln, die sich bis zu 4 bis 5 mm unter der Haut befinden, aufgenommen. Dabei werden die Farbpartikel zerkleinert und die Verkapselung der Farbpigmente aufgelöst. Die freiliegenden Farbpartikel können nun vom Körper abgebaut oder über die Haut ausgeschleust werden. Genau wie andere Fremdstoffe transportiert das Lymphsystem die freigelegten Farbpartikel fort. Das umliegende Gewebe bleibt dabei vollkommen unberührt.

Am einfachsten lassen sich schwarze Tätowierungen entfernen. Auch Blau, Grün und Rot zählen zu den Farbtönen, die sich gut beseitigen lassen. Das liegt daran, dass dunkle Farben ein besseres Absorptionsverhalten des Laserstrahls aufweisen, der die einzelnen Farbpigmente in kleinste Teile aufspaltet. 

Besonders hartnäckig dagegen sind Motive, die mit Weiß, Gelb oder Orange gestochen wurden. Sie absorbieren das Laserlicht weniger gut, da sie hell sind. Als äußerst zäh erweisen sich außerdem doppelt gestochene Tattoos. 

Jede Farbe eines Tattoos spricht auf eine bestimmte Wellenlänge an, auf die der verwendete Laser genau abgestimmt sein muss. Beim PicoClear™ lässt sich die Wellenlänge variieren, sodass für die Entfernung unterschiedlicher Farben nur ein Lasersystem zum Einsatz kommen muss. So ist etwa eine Wellenlänge von 1064 nm (Nanometer) bzw. 755 nm besonders für schwarze, blaue und dunkelgrüne Farben geeignet. Mit einer Wellenlänge von 532 nm lassen sich hingegen Rot, Orange, Gelb und Braun besser beseitigen. Durch die Anpassungsmöglichkeiten des Lasers lässt sich der Behandlungsablauf in der Praxisklinik von Dr. Sünkel in Starnberg bei München individuell planen. 

Der Pikosekunden-Laser arbeitet zudem mit einer sogenannten “Boost-Funktion”. Diese verkürzt den Lichtimpuls von 750 ps (Picosekunden) auf 550 ps, wodurch die Leistungsfähigkeit und somit Wirksamkeit - bei gleichzeitig geringeren Nebenwirkungen - verstärkt wird. Hiermit lassen sich auch besonders hartnäckige, das heißt sehr alte Tattoos oder solche, die sich an den unteren Extremitäten befinden, besser entfernen.

Prinzipiell können Tattoos auf allen Körperregionen entfernt werden. Je weiter das Tattoo jedoch von der Körpermitte entfernt liegt, desto länger dauert die Laser-Entfernung. Auch die genaue Anzahl der notwendigen Behandlungen hängt von vielen Faktoren, unter anderem von Pigmentierfarbe, Tiefe und Größe des Tattoos sowie von der Reaktionsfähigkeit des körpereigenen Immunsystems ab. Aber auch das Alter des Tattoos und die Fähigkeiten des jeweiligen Tätowierers spielen bei der Tattoo-Entfernung eine entscheidende Rolle. Wurde das Tattoo von einem erfahrenen Tätowierer gestochen, hat es in der Regel eine sehr hohe Farbpigmentdichte, weshalb in diesem Fall häufig mehr Sitzungen erforderlich sind, als für die Entfernung einer Laientätowierung.

Schwieriger gestaltete sich bislang auch die Tattoo-Entfernung bei farbigen oder bereits vorbehandelten Tätowierungen. Mithilfe des hochmodernen Lasersystems PicoClear™ ist es in der Praxisklinik von Dr. Sünkel nun aber möglich, selbst farbige Tattoos äußerst effektiv zu entfernen. Der PicoClear™ arbeitet mit ultrakurzen Impulsen im Pikosekundenbereich (im Vergleich zu den bisher eingesetzten Nanosekundenlasern sind diese Energieimpulse um ein Hundertfaches kürzer) und mit verschiedenen Wellenlängen und lässt so die Pigmente der Tätowierungen effektiver verschwinden. Gleichzeitig lassen sich Nebenwirkungen deutlich reduzieren. Auch die Behandlung selbst verläuft für Patienten besonders schonend und deutlich angenehmer als mit herkömlichen Systemen. 

Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass der PicoClear™ auch auf leicht gebräunter Haut einsetzbar ist. Patienten können sich jederzeit für eine Tattoo-Entfernung entscheiden und müssen nicht, wie noch vor einiger Zeit, auf die dunklen Wintermonate warten. Darüber hinaus benötigt dieses Lasersystem deutlich weniger Sitzungen, um ein Tattoo vollständig zu entfernen. Während sich die Entfernung eines Tattoos früher bis über 12 Monate erstrecken konnte, so bringt der PicoClear™ bereits nach wenigen Monaten sehr gute Ergebnisse.

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  • Dr. Sünkel ist Experte auf dem Gebiet der Tattooentfernung
  • langjährige Erfahrung und hochmoderner Laser
  • hochqualifiziertes Team aus Ärzten und Assistenten

Ablauf der Behandlung

Zu Beginn der Behandlung reinigt Dr. Sünkel die betreffende Körperstelle und wendet bei Bedarf eine lokal betäubende Salbe an, um Patienten den Ablauf besonders angenehm zu gestalten. Die Behandlung verursacht in der Regel nur einen leichten Schmerz, vergleichbar mit dem Stechen der Tätowierung selbst. Um den Schmerz zusätzlich zu reduzieren und die Behandlung dadurch besonders sanft und schonend zu machen, wird auch ein Kühlgerät verwendet. Durch eine Düse gelangt gekühlte Luft auf das Behandlungsgebiet des Lasers. Die Hautkühlung lässt die Behandlung für Patienten möglichst angenehm verlaufen. Das Lasergerät wird nun allmählich über die zu behandelnden Hautpartien geführt, um die verkapselten Tattoo-Farbpigmente mithilfe der Lichtimpulse zu zerkleinern. Der Körper ist dadurch in der Lage sie selbstständig abzubauen. Zerkleinerte Farbpartikel werden entweder über das Lymphsystem oder die Blutbahn abtransportiert und über Niere oder Darm ausgeschieden oder in Form einer leichten Krustenbildung über die Haut nach außen abgegeben.

Damit der Heilungsprozess optimal verlaufen kann, behandelt Dr. Sünkel störende Tattoos nicht großflächig, sondern punktuell. Dadurch kann das umliegende, nicht behandelte Gewebe die Heilung umso schneller vorantreiben und besonders schöne Behandlungsergebnisse werden deutlich. Die Laserbehandlung dauert etwa 10 bis 30 Minuten, aufwendigere Behandlungen erfolgen auf mehrere Sitzungen verteilt, um dem Körper ausreichend Zeit zu geben, die pulverisierten Farbpartikel aus dem Körper zu schleusen und die Wundheilung ungestört ablaufen zu lassen. Zwischen den Sitzungen der Laserbehandlungen benötigt die Haut jeweils circa vier bis sechs Wochen Ruhe, um sich regenerieren zu können.

Mit einem Nanosekunden-Laser sind meist vier bis zehn Behandlungen notwendig, wobei nach jeder Behandlung eine Aufhellung stattfindet. In manchen Fällen, vor allem bei doppelt gestochenen Tattoos, können auch noch mehr Behandlungen notwendig sein. Bei einer Tattoo-Entfernung mithilfe des PicoClear™-Lasers reichen jedoch meist deutlich weniger Sitzungen aus. Das ist für die Haut weniger belastend, es reduziert das Risiko von Komplikationen und führt zu schnelleren Behandlungsergebnissen. Zudem ist in den meisten Fällen bereits nach der ersten Sitzung eine signifikante Aufhellung sichtbar.

In einigen Fällen entscheiden sich Patienten auch dazu, das Tattoo nicht vollständig zu entfernen, sondern es lediglich abschwächen zu lassen, um es mit einem sogenannten Make-Over von einem neuen Tattoo zu überdecken. 

Auch bereits behandelte Tatöwierungen lassen sich mit dem PicoClear™-Laser entfernen. Häufig haben sich Patienten bereits mit einem Lasersystem behandeln lassen, sind jedoch mit dem Ergebnis noch nicht ausreichend zufrieden, beziehungsweise, es haben sich einige Farben nicht ganz entfernen lassen. In diesem Fall ist eine Behandlung mit dem PicoClear™-Laser erfolgversprechend.

Permanent-Make-up, wie zum Beispiel Augenlid-, Augenbrauen- oder Lippenkonturen lässt sich mit dem PicoClear™-Laser ebenfalls gut entfernen – genauso wie andere Schmuck-Tattoos. Hierfür werden die Augen mit einer Schutzbrille vor dem Laserlicht geschützt. 

Nach der Behandlung erhält der Patient eine spezielle kühlende und beruhigende Creme. Die Patienten können die Starnberger Praxisklinik direkt nach der Laserbehandlung verlassen und problemlos alltäglichen Aktivitäten nachgehen. Welche Einschränkungen sich durch die Behandlung ergeben, bespricht Dr. Sünkel individuell mit seinen Patienten. 

Die Haut verfärbt sich nach der Behandlung zunächst hell, da sich Luft in der oberen Hornschicht befindet. Danach entsteht in der Regel eine leichte Schwellung und Rötung der Haut. Das behandelte Areal fühlt sich dann meist so an wie bei einem leichten Sonnenbrand. Kleine Bläschen können sich ebenfalls bilden, was aber völlig normal ist. Einige Tage nach der Behandlung kommt es zur Schorfbildung und damit einhergehendem Juckreiz. Um die Wundheilung hier bestmöglich zu unterstützen und Narbenbildungen zu vermeiden, sollte Kratzen im behandelten Bereich unbedingt vermieden werden. Wichtig ist zudem, dass die gelaserte Stelle stets sauber gehalten wird. Um dem Juckreiz Abhilfe zu schaffen, erhalten die Patienten von Dr. Sünkel spezielle beruhigende Cremes, die Linderung verschaffen und den Heilungsprozess zusätzlich beschleunigen. Ist der Schorf nach ein bis zwei Wochen von selbst abgefallen und die Haut abgeheilt, bleiben meist keine Narben zurück. 

Die ersten Erfolge sind in der Regel bereits nach der ersten Behandlung sichtbar. Auch eine vorübergehende Verfärbung des Tattoos ist möglich, da die Farbpigmente unterschiedlich schnell abgebaut werden.  

Der Patient kann seinen Alltagsverpflichtungen mit einigen geringen Einschränkungen wie gewohnt nachgehen. Duschen ist bereits nach dem ersten Tag ohne weiteres möglich. Auf Sport und körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten sollte in den ersten Tagen jedoch verzichtet werden. Während der Laserbehandlungszeit sollte insbesondere Kraftsport, der die Muskeln unter dem Tattoo beansprucht, unterlassen werden, da eine zusätzliche Dehnung der Haut den Wundheilungsprozess beeinträchtigen könnte. Die Infektionsgefahr ist in den Tagen nach einer Behandlungssitzung erhöht, weshalb auf Sauna und Schwimmbadbesuche zunächst verzichtet werden sollte. 

Darüber hinaus ist es wichtig, die Haut zwischen den Sitzungen und auch nach Abschluss der Behandlung zunächst nicht direkter Sonnenbestrahlung auszusetzen, da sonst störende Verfärbungen der Haut auftreten können. Nach etwa einem Monat ist dies wieder möglich – dabei sollte aber ohnehin auf einen ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden. In diesem Fall kann Dr. Sünkel seine Patienten in der Praxisklinik in Starnberg bei München individuell beraten und ein geeignetes Lichtschutzpräparat empfehlen.

Es ist möglich, sich nach der Tattoo-Entfernung an derselben Stelle ein neues Tattoo stechen lassen, wobei jedoch eine gewisse Schonung der Haut von circa vier bis sechs Monaten eingehalten werden sollte.

Risiken 

Wie bei allen Wundbehandlungen können auch bei einer Tattoo-Entfernung Narben zurückbleiben. Patienten, die zur Narbenbildung neigen, sollten diesen Umstand im Vorfeld mit dem erfahrenen Dermatologen besprechen. Die direkt nach der Behandlung auftretenden Hautrötungen, Schwellungen, Krusten oder Blasen klingen bei fachgerechter Behandlung und sorgfältiger Nachbehandlung vollständig wieder ab. Aus diesem Grund ist es so wichtig, die Behandlung immer von einem fachkundigen Dermatologen, wie Dr. Sünkel, der auf Tattoo-Entfernungen und moderne Laserverfahren spezialisiert ist, durchführen zu lassen.

Haben Sie Fragen, oder möchten Sie einen Termin bei Dr. Sünkel vereinbaren? Nehmen Sie dazu gerne telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt auf. 

Dr. med. Stefan Sünkel

Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Phlebologe

Ästhetische Medizin
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Proktologie

Kontakt

dieHautaerzte

Josef-Jägerhuber-Straße 7
82319 Starnberg

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