Brustvergrößerung in Kassel

Die weibliche Brust zählt für viele Frauen zu den wohl wichtigsten Schönheitsmerkmalen. Entspricht ihre natürliche Form und Größe nicht den eigenen Erwartungen, entsteht häufig ein großer Leidensdruck. Eine Brustvergrößerung kann dabei helfen, individuelle Wünsche zu erfüllen und neues Selbstbewusstsein und Wohlbefinden zu erlangen.

Die Brust ist für viele Frauen der Inbegriff der Weiblichkeit: Wohlgeformte, weibliche Brüste werden von den meisten als besonders ansprechend empfunden.
Erfüllen die eigenen Brüste nicht die persönlichen Vorstellungen, sind diese beispielsweise zu klein oder haben sich mit der Zeit in Form und Größe verändert, stellt sich nicht selten ein großer Leidensdruck ein. Dies wird meist in Form eines beeinträchtigten Selbstbewusstseins deutlich, das sich auch im Sozialleben und in der Partnerschaft widerspiegelt.

Frauen, die den Wunsch nach einer Brustvergrößerung verspüren, bietet die Plastische und Ästhetische Chirurgie verschiedene Möglichkeiten. Die Brustvergrößerung mit Implantaten gehört dabei zu den beliebtesten und am häufigsten durchgeführten Operationen. Mit Hilfe hochmoderner Implantate in einer Vielzahl an Formen und Größen lassen sich individuelle Wünsche und Vorstellungen heute optimal umsetzen.

Dr. med. Julius Hoehne ist Facharzt für Plastische Chirurgie und konnte in seiner Praxisklinik für Plastische Chirurgie schon zahlreichen Frauen den Wunsch nach einer Brustvergrößerung erfüllen.
In seiner Praxis zählt die Brustchirurgie sowie die Gesichtschirurgie zu den ausgewiesenen Schwerpunkten von Dr. Hoehne. Körperformende Operationen und Behandlungen der Ästhetischen Medizin vervollständigen das Leistungsspektrum von Dr. Hoehne.

Vorbereitung auf eine Brustvergrößerung bei Dr. Hoehne in Kassel

Vor jeder Behandlung bei Dr. Hoehne steht zunächst ein intensives Beratungsgespräch in der Praxisklinik in Kassel. Dort haben Patientinnen die Möglichkeit mit Dr. Hoehne über ihre Wünsche und individuelle Vorstellungen zu sprechen. Auch alle Fragen rund um den Eingriff, die jeweiligen Implantate sowie Implantatgrößen werden ausführlich besprochen.
Eine körperliche Untersuchung ist ebenfalls ein wichtiger Teil dieser Beratung. So kann Dr. Hoehne über die individuellen Möglichkeiten sprechen und anhand des Ausgangsbefunds einen möglichen Operationsplan erstellen.
Der Facharzt für Plastische Chirurgie nimmt sich dabei viel Zeit und bespricht die Behandlung Schritt für Schritt mit seinen Patientinnen. Für Dr. Hoehne ist eine umfassende Beratung und ein damit einhergehendes Vertrauensverhältnis zu seinen Patienten für ein optimales Ergebnis entscheidend.
 
Kommen nach dem ersten Beratungsgespräch weitere Fragen auf Seiten der Patientin auf, nimmt sich Dr. Hoehne auch gerne Zeit, um in einem weiteren Gespräch alle Fragen, Unsicherheiten oder Sorgen zu klären. Erst wenn alles besprochen, die Patientin mit ihrer Entscheidung zufrieden und das jeweilige Implantat ausgewählt ist, wird ein OP-Termin in der Praxisklinik in Kassel vereinbart.  

OP-Planung mit Crisalix

Insbesondere bei der Wahl der Implantate und der jeweiligen Implantatgrößen stehen Patientinnen vor einer schwierigen Entscheidung. So soll das spätere Ergebnis den individuellen Wünschen und Vorstellungen entsprechen und mit der Figur der Patientin harmonieren.

In der Praxisklinik von Dr. Hoehne stehen Patientinnen spezielle BHs zur Verfügung, die das probeweise Tragen verschiedener Implantate sowie -größen möglich machen. So bekommen Patientinnen bereits einen ersten Eindruck davon wie sich das spätere Implantat anfühlt.
Dennoch fällt es nicht allen Frauen leicht sich für ein Implantat zu entscheiden.
Viele können sich das spätere Ergebnis nur schwer vorstellen und haben Sorge sich für das falsche Implantat zu entscheiden.
Dr. Hoehne kann diese Schwierigkeiten sehr gut nachempfinden und unterstützt seine Patientinnen bei jedem Schritt. Dennoch bleibt die Wahl des jeweiligen Implantats eine sehr individuelle und persönliche Entscheidung.

Aus diesem Grund bietet die Praxisklinik von Dr. Hoehne die Möglichkeit einer computergestützten 3D-Simulation. Mit dem sogenannten Crisalix System ist es Patientinnen möglich ein besonders naturgetreues Bild des späteren Ergebnisses der Brustvergrößerung zu bekommen.
Dafür wird mit Hilfe eines speziellen 3D-Scanners eine Rundum-Aufnahme des Oberkörpers der Patientin gemacht.
Crisalix erstellt mit diesen Aufnahmen am Computer ein digitales 3D-Modell. Anhand der 3D-Computersimulation können Patientinnen verschiedene Implantate in verschiedenen Größen am Bildschirm ‘auszutesten’ und ihren Körper von allen Seiten via 3D-Simulation genau betrachten.
Die unterschiedlichen Implantate und Implantatgrößen lassen sich exakt in das System übertragen, sodass ein möglichst naturgetreues Bild des späteren Ergebnisses entsteht.
In Kombination mit dem Tragen des speziellen Implantat-BHs können sich Patientinnen das spätere Ergebnis deutlich besser vorstellen. Entsprechend leichter fällt dann die Entscheidung.

Welche Implantate bei Brustvergrößerungen?

Die Brustvergrößerung gehört seit vielen Jahren zu den am häufigsten durchgeführten Operationen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Inzwischen finden Patientinnen auch eine Vielzahl an Varianten hinsichtlich der Brustimplantate vor. Das betrifft nicht nur die Größe des Implantats.

Es stehen auch Implantate in verschiedenen Formen bereit, die sich unterschiedlich auf das Ergebnis auswirken. So gibt es Implantate mit runder oder ovaler Fläche sowie wahlweise mit anatomischer Wölbung. Implantate mit anatomischer Wölbung, auch als tropfenförmige Implantate bekannt, geben der Brust eine besonders natürliche Form.
Aus diesem Grund sind sie bei Frauen, die eine natürlich und dezent aussehende Brustvergrößerung wünschen, besonders beliebt.

All diese Möglichkeiten müssen bei der Wahl der Implantate besprochen werden. Dabei sind auch individuelle Faktoren, wie beispielsweise der Ausgangsbefund, die Statur und Größe der Frau sowie die Beschaffenheit der Haut, zu berücksichtigen.

Auch hinsichtlich ihrer Zusammensetzung gibt es heute ebenfalls verschiedene Möglichkeiten, die bei der Implantatwahl beachtet werden müssen. Spezielle Leichtimplantate eignen sich beispielsweise besonders für Frauen, die eine größere Veränderung wünschen.

Leichtimplantate mit B-Lite®

Wünschen sich Patientinnen einen deutlichen Volumenzuwachs, stehen in der Praxisklinik von Dr. med. Julius Hoehne die sogenannten B-Lite® Implantate zur Verfügung.
B-Lite® Implantate sind hochmoderne Silikonimplantate, die im Gegensatz zu herkömmlichen Silikonimplantaten um bis zu 30% leichter sind.
Grund dafür ist die spezielle Zusammensetzung der Leichtimplantate: Das kohäsive Silikongel verfügt über verankerte, luftgefüllte Bläschen, die Patientinnen insbesondere bei größeren Implantaten einen optimalen Komfort bieten. So erzielen diese Implantate den gleichen Volumenzuwachs bei deutlich geringerem Gewicht.

Durch das reduzierte Gewicht wird nicht nur die Wirbelsäule entlastet und Haltungsschäden vorgebeugt - auch das Brustgewebe wird weniger stark beansprucht. Dadurch bleibt das Ergebnis der Brustvergrößerung mit B-Lite® Implantaten länger bestehen: Die Haut wird weniger belastet und bleibt damit straff.
Auch im Rahmen des Heilungsprozesses können die Leichtimplantate überzeugen:
Durch das geringere Gewicht wird weniger Druck auf die Operationsnähte ausgeübt. Der Heilungsprozess wird auf diese Weise unterstützt und das Risiko unschöner Narben bestmöglich reduziert.

Dr. Hoehne empfiehlt diese moderne Generation der Silikonimplantate vor allem Patientinnen, die sich eine Brustvergrößerung um mehr als eine Körbchengröße wünschen.
Die Leichtimplantate von B-Lite® sind CE-zertifiziert und werden in Deutschland von der namhaften Firma Polytech unter Erfüllung höchster Qualitäts- und Sicherheitsstandards hergestellt.

Neben den B-Lite® Implantaten können Patientinnen in der Praxisklinik von Dr. Hoehne in Kassel aus verschiedenen Brustimplantaten wählen. Zur Verfügung stehen dabei ausschließlich Brustimplantate der modernsten Generation etablierter Hersteller mit entsprechender Zertifizierung.
Diese erfordern auch keinen zwingenden Austausch. Haben Patientinnen keine Beschwerden oder wünschen keinen erneuten Volumenzuwachs durch eine weitere Brustvergrößerung, können diese Implantate dauerhaft im Gewebe verbleiben.

Welches Implantat im individuellen Fall am besten passt, bespricht Dr. Hoehne im Beratungsgespräch mit seinen Patientinnen. Auch die 3D-Simulation mit Crisalix erleichtert die Entscheidungsfindung deutlich. Die Wünsche der Patientinnen sowie der Ausgangsbefund nehmen dabei maßgeblich Einfluss auf die Wahl des Implantats und den individuellen Behandlungsplan.

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Brustvergrößerung: Implantate über oder unter dem Brustmuskel?

Bei der Brustvergrößerung mit Implantaten bieten sich grundsätzlich zwei Möglichkeiten hinsichtlich der Positionierung der Implantate. So können die Implantate unter oder über dem Brustmuskel positioniert werdenn.

1. Brustimplantate unter dem Brustmuskel

Bei dieser Methode wird das Brustimplantat über einen etwa 5cm langen Schnitt an der Unterbrustfalte unter dem Brustmuskel positioniert. Dafür wird zunächst ein Teil des Muskels gelöst und das Implantat in das Gewebe eingebracht. Der Brustmuskel wird anschließend wieder über dem Implantat verschlossen.
Ein besonderer Vorteil dieser Vorgehensweise: Das Implantat findet im Gewebe optimalen Halt und verbleibt zuverlässig an Ort und Stelle. Durch die Positionierung unter dem Brustmuskel ist das Implantat außerdem von außen nicht sicht- und tastbar und das Ergebnis damit besonders natürlich. Aus diesem Grund entscheiden sich die allermeisten Patientinnen für die Positionierung der Brustimplantate unter dem Brustmuskel.

2. Brustimplantate über dem Brustmuskel

Bei dieser Variante wird das Implantat über dem Brustmuskel und unter dem Drüsengewebe positioniert. Dafür wählt Dr. Hoehne in der Regel den Zugang über einen etwa 5 cm langen Schnitt in der Unterbrustfalte. In seltenen Ausnahmefällen kann das Implantat auch über einen Warzenhofrandschnitt in das Brustgewebe eingebracht werden.

Durch die Positionierung über dem Brustmuskel kann das Implantat mit der Zeit allerdings leichter absinken. Darüber hinaus kommt es insbesondere bei sehr schlanken Frauen vor, dass die Ränder der Implantate sichtbar und getastet werden. In diesen Fällen kann eine kombinierte Behandlung mit Eigenfett dabei helfen die Grenzen der Brustimplantate verschwinden zu lassen und ein besonders natürliches Ergebnis zu erzielen.

Welche Vorgehensweise im jeweiligen Fall am besten geeignet ist, bespricht Dr. Hoehne ausführlich im Beratungsgespräch mit seiner Patientin. Dabei werden die persönlichen Wünsche, das jeweilige Implantat sowie die Statur der Frau präzise in die Planung einbezogen.Die meisten Patientinnen entscheiden sich aufgrund der überzeugenden Ergebnisse und besseren Haltbarkeit jedoch für eine Positionierung der Implantate unter dem Brustmuskel. Diese Vorgehensweise ist in der Praxisklinik von Dr. Hoehne in Kassel auch die präferierte Vorgehensweise.

Ablauf einer Brustvergrößerung bei Dr. Hoehne in Kassel

Haben sich Patientinnen für die Brustvergrößerung entschieden und bereits eine Wahl hinsichtlich der Implantate getroffen, wird ein Operationstermin vereinbart.
In der Regel wird die Brustvergrößerung in der Praxisklinik für Plastische Chirurgie in Kassel ambulant durchgeführt. Auf Wunsch können Patientinnen aber auch einen kurzen stationären Aufenthalt über Nacht in der Praxisklinik von Dr. Hoehne in Anspruch nehmen.
Das Team von Dr. Hoehne steht dabei jederzeit zur Verfügung und kümmert sich um die optimale Betreuung und das Wohlbefinden der Patientin.

Die Operation kann entweder in Dämmerschlaf oder Vollnarkose durchgeführt werden. Allgemein ist mit einer Operationszeit von etwa einer Stunde zu rechnen. Je nach gewählter Positionierung wird das Implantat über einen kleinen Schnitt in der Unterbrustfalte oder über den Warzenhof in das Brustgewebe eingebracht. Anschließend werden die chirurgischen Schnitte sorgsam verschlossen.

Dr. Hoehne legt dabei großen Wert auf feines Nahtmaterial, um ein besonders unauffälliges Verheilen der Nähte zu ermöglichen.
Nach der Operation verbleiben Patientinnen einige Stunden oder auf Wunsch über Nacht in der Praxisklinik in Kassel. Nach einer ersten Untersuchung von Dr. Hoehne können die Patientinnen nach Hause gehen und sich dort in gewohnter Umgebung ausreichend Ruhe und Erholung gönnen.

Risiken einer Brustvergrößerung

Wie bei jedem operativen Eingriff kann auch bei einer Brustvergrößerung das Risiko von Komplikationen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Durch die fachgerechte Betreuung, die Durchführung der OP nach höchsten medizinischen Standards und die Verwendung modernster technischer Ausstattung lässt sich das Komplikationsrisiko allerdings auf ein Minimum reduzieren.

Während der Operation kann es in seltenen Fällen zu Blutungen oder Druckschäden im Bereich des Brustgewebes und der Nervenfasern kommen. Auf die Stillfähigkeit nimmt eine Brustvergrößerung in der Regel keinen Einfluss, in seltenen Fällen kann aber auch hier eine Einschränkung nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Nach einer Brustvergrößerung bildet der Körper mit der Zeit eine dünne Hülle aus Bindegewebe um das Implantat. Dieser Prozess ist vollkommen natürlich und bereitet keinerlei Beschwerden. Bei einer Kapselfibrose kommt es allerdings zu einer übermäßigen Reaktion auf das Implantat und die ehemals dünne elastische Bindegewebshülle verhärtet sich. In ausgeprägten Fällen können auch Formveränderungen der Brust und Schmerzen auftreten. In diesen Fällen empfiehlt sich der operative Austausch des Brustimplantats.

Eine Kapselfibrose kann sowohl nach einigen Wochen sowie nach mehreren Jahren auftreten. Der Großteil der Patientinnen hat allerdings keine Probleme mit Brustimplantaten. Mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 2-8% tritt eine Kapselfibrose grundsätzlich eher selten auf.

Dr. Hoehne empfiehlt seinen Patientinnen aus diesem Grund regelmäßige Kontrollen nach einer Brustvergrößerung. So wird in der ersten Zeit nach der Brust-OP nicht nur der Heilungsprozess überwacht. Auch jährliche Kontrolltermine helfen dabei den Zustand der Brust und der Implantate regelmäßig zu untersuchen und mögliche Veränderungen bereits frühzeitig zu erkennen.

Brustvergrößerung mit Implantaten: Nachsorge

Bereits kurz nach der Operation erhalten Patientinnen einen speziellen Stütz-BH. Er gibt der Brust und den Implantaten für die ersten 6 Wochen nach der Operation optimalen Halt und entlastet die Wundnaht. Dadurch kann der Schnittverlauf besonders unauffällig verheilen.

Ob ambulant durchgeführt oder nach stationärem Aufenthalt, in jedem Fall rät Dr. Hoehne seinen Patientinnen in den ersten zwei Wochen nach der Brustvergrößerung zu absoluter Ruhe und Schonung. Körperliche Überanstrengung, Sport, andere körperliche Tätigkeiten sowie Belastung der Nähte sind absolut zu vermeiden. Auch Sauna und Sonnenbäder sind in dieser Zeit tabu.

Sportliche Aktivitäten können frühestens nach 6 Wochen langsam wieder aufgenommen werden.
Unmittelbar nach dem Eingriff und auch in den ersten Tagen danach kommt es im Bereich der Brust häufig zu Schwellungen und vereinzelten Blutergüssen. Aufgrund der Schwellung kann es auch zu vorübergehenden Druckempfindungen und einer beeinträchtigten Sensibilität der Brust kommen. In der Regel klingen diese innerhalb weniger Tage wieder ab.

Darüber hinaus macht sich in den ersten Tagen ein Wundschmerz bemerkbar. Dieser ist nach einem operativen Eingriff vollkommen normal und lässt sich bei Bedarf sehr gut mit Schmerzmitteln behandeln.
Da Dr. Hoehne bei seinen Operationen feinste resorbierbare Fäden verwendet, ist kein Fadenzug erforderlich.

Termine zur Nachkontrolle sollten Patientinnen dennoch unbedingt wahrnehmen, um den Heilungsprozess und das Ergebnis von dem Facharzt für Plastische Chirurgie kontrollieren zu lassen.
Um das Komplikationsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren und den Heilungsprozess bestmöglich zu unterstützen, sollten sich Patientinnen unbedingt an die ärztlichen Empfehlungen von Dr. Hoehne halten. Bei Unklarheiten oder Rückfragen steht der Facharzt für Plastische Chirurgie seinen Patientinnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Ergebnisse

Unmittelbar nach dem Eingriff sowie in den ersten Tagen nach der Brust-OP ist das Gewebe im behandelten Bereich in der Regel geschwollen. Auch Blutergüsse können vereinzelt auftreten. Deshalb zeigen sich erste Ergebnisse erst nach einem vollständigen Rückgang der Schwellungen und Blutergüsse.

Nach etwa 6 Monaten ist der Heilungsprozess vollständig abgeschlossen und das endgültige Ergebnis der Brustvergrößerung sichtbar. Auch die ehemaligen Schnitte verheilen in der Regel sehr unauffällig und sind aufgrund des Schnittverlaufs im Bereich der Unterbrustfalte später nicht zu sehen.
Das Ergebnis einer Brustvergrößerung mit Implantaten ist dauerhaft und bleibt, je nach Veranlagung, viele Jahre so bestehen.
Dennoch schreiten natürliche Alterungsprozesse unbeeinträchtigt voran. Die Form der Brust kann sich im Laufe der Jahre leicht verändern. Schwangerschaften, Stillzeiten und starke Gewichtsschwankungen können die Form der Brust ebenfalls beeinflussen.
Entspricht die Brust nach Jahren nicht mehr den eigenen Vorstellungen, kann eine operative Bruststraffung sinnvoll sein, um die Brust neu zu formen und zu verjüngen.

Dr. med. Julius Hoehne

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Ästhetische Medizin
Intimchirurgie
Plastische Chirurgie

Kontakt

Praxisklinik für Plastische Chirurgie Kassel

Wilhelmshöher Allee 137
34121 Kassel

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